sich erringe er die reinen Kräfte, aus denen die neue Welt des Friedens, die neue Zeit, erblühen kann. Aber mit allem, was er tut, was er innerlich entscheidet, meine er immer die Welt selbst. So wird denn sein Tun, ob es gleich im kleinen Kreise sich abspielt, Größe empfangen, und der Sinn des Weltgeschehens wird sich ihm offenbaren. Sein Wesen wird kraftbeflügelt sein, und er wird glauben an die reine Zukunft. Wer schafft, der glaubt. So wird er durch den reinen Glauben, den reinen Willen, die reine Zukunft herbeiziehen helfen, und es wird ihm das große Geheimnis, das große Glück aufgehen: wir Menschen sind die Schöpfer unserer Welt.
Gertrud Prellwitz
Nicht gut ist eine Tat, die dich zur Reue zwingt,
Und die, wenn ausgereift, dir Schmerz und Tränen bringt.
(67. Vers)
Gut aber ist die Tat, die niemals du bereust,
An der, wenn ausgereift, du dich mit Recht erfreust.
(68. Vers)
Dhammapada
Eigentlich sollte Schönheit unschuldig und Unschuld schön sein, aber in der Welt sind es verschiedene Dinge.
Matthias Claudius
Jüngling, trauerst du in Jahren,
wo die Pflicht sich freuen heißt?
Schäme dich - so frisch an Haaren,
Jüngling, und so schwach an Geist!
Gotthold Ephraim Lessing
Die häusliche Geborgenheit verleiht ein Gefühl der Sicherheit.
© Hubert Joost
Die Grenze, die du weisheitsvoll dir fügst,
behütet dich, daß du dich selbst belügst.
© Erich Limpach
Wer liebt, vergleicht nicht mehr.
© Karlheinz Deschner
Tränen sind der Zoll für den Garten Gottes.
Manfred Kyber
Die vernünftige Creatur wird durch nichts so sehr als durch die Belohnung aufgemuntert.
Johann Adolph Hoffmann
Gertrud Prellwitz
Nicht gut ist eine Tat, die dich zur Reue zwingt,
Und die, wenn ausgereift, dir Schmerz und Tränen bringt.
(67. Vers)
Gut aber ist die Tat, die niemals du bereust,
An der, wenn ausgereift, du dich mit Recht erfreust.
(68. Vers)
Dhammapada
Eigentlich sollte Schönheit unschuldig und Unschuld schön sein, aber in der Welt sind es verschiedene Dinge.
Matthias Claudius
Jüngling, trauerst du in Jahren,
wo die Pflicht sich freuen heißt?
Schäme dich - so frisch an Haaren,
Jüngling, und so schwach an Geist!
Gotthold Ephraim Lessing
Die häusliche Geborgenheit verleiht ein Gefühl der Sicherheit.
© Hubert Joost
Die Grenze, die du weisheitsvoll dir fügst,
behütet dich, daß du dich selbst belügst.
© Erich Limpach
Wer liebt, vergleicht nicht mehr.
© Karlheinz Deschner
Tränen sind der Zoll für den Garten Gottes.
Manfred Kyber
Die vernünftige Creatur wird durch nichts so sehr als durch die Belohnung aufgemuntert.
Johann Adolph Hoffmann