Tag und Nacht regieren und die Jahre zumessen den Menschenkindern, so hat er auch diesen Menschenkindern ein Gefühl in die Seele gelegt, welches die schwindenden Tage mit Bangen zählt, und mit Zagen jedes neu zugemessene Jahr betritt, denn am Ende der Tage ist der Tod. Es ist überhaupt jedes Jahr, welches kommt mit seinen dreihundertundfünfundsechzig Tagen, eine dunkle Wolke, schwanger mit Tod und Not, mit Freude und Lust.
Jeremias Gotthelf
Nächstes Gedenken
Sei bei jeglichem Beginnen
Eingedenk der edlen Kraft,
Die zu wirken, zu gewinnen
Mut und Dauer dir verschafft.
Ohne Säfte keine Triebe,
Ohne Genius kein Prophet,
Ohne Seele keine Liebe,
Ohne Denken kein Gebet.
Johann Fercher von Steinwand
Wertschöpfung steht vorne im Pflichtenheft des Managers, Abschöpfung im Anhang.
© Ernst Reinhardt
Schnell und spurlos ist des Mimen Kunst,
Die wunderbare an dem Sinn vorüber,
Wenn das Gebild des Meisters, der Gesang
Des Dichters nach Jahrtausenden noch leben.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Beneide niemanden, denn du weißt nicht, ob der Beneidete im stillen nicht etwas verbirgt, was du bei einem Tausch nicht übernehmen möchtest.
August Strindberg
Woran man sich erinnert, das kann nicht mehr verloren gehen.
Nachruf
Pecunia non olet – Geld stinkt nicht
Mancher Neureiche ist aber trotzdem ein "Stinker!"
© Willy Meurer
Den Kopf hochzuhalten ist das Merkmal des Menschseins.
Giovanni Pico della Mirandola
Du darfst nicht sagen, daß du nicht in Gott bebest und bist, oder daß Gott etwas Fremdes sei, zu dem du nicht kommen kannst, sondern wo du bist, da ist die Pforte Gottes.
Jakob Böhme
Jeremias Gotthelf
Nächstes Gedenken
Sei bei jeglichem Beginnen
Eingedenk der edlen Kraft,
Die zu wirken, zu gewinnen
Mut und Dauer dir verschafft.
Ohne Säfte keine Triebe,
Ohne Genius kein Prophet,
Ohne Seele keine Liebe,
Ohne Denken kein Gebet.
Johann Fercher von Steinwand
Wertschöpfung steht vorne im Pflichtenheft des Managers, Abschöpfung im Anhang.
© Ernst Reinhardt
Schnell und spurlos ist des Mimen Kunst,
Die wunderbare an dem Sinn vorüber,
Wenn das Gebild des Meisters, der Gesang
Des Dichters nach Jahrtausenden noch leben.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Beneide niemanden, denn du weißt nicht, ob der Beneidete im stillen nicht etwas verbirgt, was du bei einem Tausch nicht übernehmen möchtest.
August Strindberg
Woran man sich erinnert, das kann nicht mehr verloren gehen.
Nachruf
Pecunia non olet – Geld stinkt nicht
Mancher Neureiche ist aber trotzdem ein "Stinker!"
© Willy Meurer
Den Kopf hochzuhalten ist das Merkmal des Menschseins.
Giovanni Pico della Mirandola
Du darfst nicht sagen, daß du nicht in Gott bebest und bist, oder daß Gott etwas Fremdes sei, zu dem du nicht kommen kannst, sondern wo du bist, da ist die Pforte Gottes.
Jakob Böhme