lassen sich von Gebärdenspiel und Worten und dem äußeren Gepränge des Versammlungsorts betören.
Jean de La Bruyère
Gäb's keine Hefe,
Gäb's auch kein klares Bier.
Und gäb' es keine Plebejer,
Wo wäre der Cavalier?
Und gäb' es keine Narrheit,
Wer wäre annoch klug? –
Wer spräche von der Wahrheit,
Gäb' es nicht Lug und Trug?
Verfasser unbekannt
Das Leben rächt sich nicht immer gleich mit dem Tode, dazu verfügt es über zu viele subtile Foltermethoden.
© Martin Gerhard Reisenberg
Warum?
Warum, wenn mir's am Tag gelang,
Mit dir, mein Lieb, zu kosen,
Träum' ich oft ganze Nächte lang
Von nichts als wilden Rosen?
Und – schau ich wilde Rosen an,
Wo ich am Tage gehe,
Wie kommt es, Mädchen, daß ich dann
Dich nachts im Traume sehe?
Maximilian Bern
In jedem Punkt steckt das Fundament zu einem Fragezeichen.
© Werner Hadulla
Introvertiert, extravertiert? Vertiert sind sie alle.
© Ulrich Erckenbrecht
Von der sicheren Anonymität der Namenlosen können die Namhaften nur träumen.
© Erwin Koch
Welche Freude, welche Freude
Kann des Menschen Herz empfinden,
Wenn es noch unschuldig ist.
Johann Wilhelm Ludwig Gleim
Die Abwesenheit eines Beweises für Anwesenheit
ist kein Abwesenheitsbeweis.
© Frank Wisniewski
Jean de La Bruyère
Gäb's keine Hefe,
Gäb's auch kein klares Bier.
Und gäb' es keine Plebejer,
Wo wäre der Cavalier?
Und gäb' es keine Narrheit,
Wer wäre annoch klug? –
Wer spräche von der Wahrheit,
Gäb' es nicht Lug und Trug?
Verfasser unbekannt
Das Leben rächt sich nicht immer gleich mit dem Tode, dazu verfügt es über zu viele subtile Foltermethoden.
© Martin Gerhard Reisenberg
Warum?
Warum, wenn mir's am Tag gelang,
Mit dir, mein Lieb, zu kosen,
Träum' ich oft ganze Nächte lang
Von nichts als wilden Rosen?
Und – schau ich wilde Rosen an,
Wo ich am Tage gehe,
Wie kommt es, Mädchen, daß ich dann
Dich nachts im Traume sehe?
Maximilian Bern
In jedem Punkt steckt das Fundament zu einem Fragezeichen.
© Werner Hadulla
Introvertiert, extravertiert? Vertiert sind sie alle.
© Ulrich Erckenbrecht
Von der sicheren Anonymität der Namenlosen können die Namhaften nur träumen.
© Erwin Koch
Welche Freude, welche Freude
Kann des Menschen Herz empfinden,
Wenn es noch unschuldig ist.
Johann Wilhelm Ludwig Gleim
Die Abwesenheit eines Beweises für Anwesenheit
ist kein Abwesenheitsbeweis.
© Frank Wisniewski