wie das andere will. Und es verschweigt ebenso alles, was beide nicht wollen.
© Erhard Blanck
Es gibt nichts, was dem Tyrann verhaßter wäre als der Dienst Christi und das rechte christliche Leben, denn es ist geradezu sein Gegenteil, und ein Gegenteil sucht das andre zu vertreiben.
Girolamo Savonarola
So ist also Furcht das Gesetz des Sklaven, an das er gebunden ist, die Begierde das Gesetz des Mietlings, in das er eingezwängt ist und das ihn zieht und lockt.
Bernhard von Clairvaux
Der Oberlehrer verleidet einem jeden Kunst-, jeden Naturgenuß, weil er alles glaubt erklären zu müssen, weil er verzweifelt, wenn er niemand erziehen kann.
Erich Mühsam
unser ganzes Menschsein sollte von einem Apfel abhängen?
© Anke Maggauer-Kirsche
Gern sticht die Gabel in den Braten,
der in der Pfanne gut geraten.
Sorbisches Sprichwort
Angenehm heißt das, was vergnügt, schön, was bloß gefällt, gut, was geschätzt wird.
Immanuel Kant
Denke behutsam um die Ecke, hinter ihr könnte ein stärkerer Gedanke lauern.
© Martin Gerhard Reisenberg
Eh du die Beine unter den Arm nimmst, nimm den Kopf in die Hände!
© Manfred Hinrich
© Erhard Blanck
Es gibt nichts, was dem Tyrann verhaßter wäre als der Dienst Christi und das rechte christliche Leben, denn es ist geradezu sein Gegenteil, und ein Gegenteil sucht das andre zu vertreiben.
Girolamo Savonarola
So ist also Furcht das Gesetz des Sklaven, an das er gebunden ist, die Begierde das Gesetz des Mietlings, in das er eingezwängt ist und das ihn zieht und lockt.
Bernhard von Clairvaux
Der Oberlehrer verleidet einem jeden Kunst-, jeden Naturgenuß, weil er alles glaubt erklären zu müssen, weil er verzweifelt, wenn er niemand erziehen kann.
Erich Mühsam
unser ganzes Menschsein sollte von einem Apfel abhängen?
© Anke Maggauer-Kirsche
Gern sticht die Gabel in den Braten,
der in der Pfanne gut geraten.
Sorbisches Sprichwort
Angenehm heißt das, was vergnügt, schön, was bloß gefällt, gut, was geschätzt wird.
Immanuel Kant
Denke behutsam um die Ecke, hinter ihr könnte ein stärkerer Gedanke lauern.
© Martin Gerhard Reisenberg
Eh du die Beine unter den Arm nimmst, nimm den Kopf in die Hände!
© Manfred Hinrich