bisweilen zu einem schrecklichen Ausbruch der Leidenschaften.
Félix Antoine Philibert Dupanloup
Manche Leute haben einen unwiderstehlichen Trieb, alles, was nicht der Rede wert ist, in unzählige Worte zu verpacken.
© Ernst Ferstl
Der Intellektuelle arbeitet – anfangs, ohne es zu wissen, später mit vollem Bewußtsein – sein Leben lang an dem Mausoleum seiner Einsamkeit…
© Hans-Christoph Neuert und Elmar Kupke, deutsche Dichter, Essayisten und Aphoristiker
Das Falsche für falsch zu halten
Und das Wahre für wahr betrachten,
Das ist der Weg zum Wesentlichen und der rechte Weg.
(12. Vers)
Dhammapada
Es gibt Menschen, an denen nichts charakteristisch ist als das.
Peter Sirius
Maßlosigkeit ist, wenn du ein Fass aufmachst, wo eine Flasche genügt.
© Fritz-J. Schaarschuh
Geld ist nicht alles;
aber doch eine ganze Menge.
© Fred Ammon
Es genügt nicht zu sagen, ein Mann sei nun "oben angekommen". Man muß auch wissen, in welchem Zustand.
Unbekannt
Wer die Natur nicht bewundert, den hat sie
eigentlich vergeblich hervorgebracht.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Leider versuchten wir uns die Welt behaglich einzurichten, statt unsere Behaglichkeit auf ein Weltniveau zu bringen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Félix Antoine Philibert Dupanloup
Manche Leute haben einen unwiderstehlichen Trieb, alles, was nicht der Rede wert ist, in unzählige Worte zu verpacken.
© Ernst Ferstl
Der Intellektuelle arbeitet – anfangs, ohne es zu wissen, später mit vollem Bewußtsein – sein Leben lang an dem Mausoleum seiner Einsamkeit…
© Hans-Christoph Neuert und Elmar Kupke, deutsche Dichter, Essayisten und Aphoristiker
Das Falsche für falsch zu halten
Und das Wahre für wahr betrachten,
Das ist der Weg zum Wesentlichen und der rechte Weg.
(12. Vers)
Dhammapada
Es gibt Menschen, an denen nichts charakteristisch ist als das.
Peter Sirius
Maßlosigkeit ist, wenn du ein Fass aufmachst, wo eine Flasche genügt.
© Fritz-J. Schaarschuh
Geld ist nicht alles;
aber doch eine ganze Menge.
© Fred Ammon
Es genügt nicht zu sagen, ein Mann sei nun "oben angekommen". Man muß auch wissen, in welchem Zustand.
Unbekannt
Wer die Natur nicht bewundert, den hat sie
eigentlich vergeblich hervorgebracht.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Leider versuchten wir uns die Welt behaglich einzurichten, statt unsere Behaglichkeit auf ein Weltniveau zu bringen.
© Martin Gerhard Reisenberg