Maße, wie die Kunst des plumpen Nehmens, des rohen Zugreifens täglich allgemeiner gedeiht.
Heinrich Heine
So manch einem möchte man mitunter zwar für seine Erscheinung, nicht unbedingt jedoch für sein Erscheinen danken.
© Gerd W. Heyse
Die Art, wie das Lernen in seiner untersten Stufe betrieben wird und wie das Kind sich gewöhnt, es zu betrachten, ist für das Leben häufig entscheidend.
Theodor Waitz
Leben, was bist du, denn ein Heimverlangen.
Seele, was bist du, denn ein Senker zur Nacht.
Gut und Blut, was seid ihr, denn trübere Schemen,
Abends, wann der Regen fällt.
Walter Calé
Manche Börsianer sind Menschen, die hektisch fast ihre Telefone verschlucken, wenn irgendein Präsident mal ein wenig flirtet.
© Christa Schyboll
Langsam gehe dir die Freundin Entschließung zur Seite; eilt sie voran, so holt bald auch die Reue sie ein.
Johann Gottfried von Herder
Wie schon Mnemosyne die Mutter der neun Musen war, so ist Gedächtnis der Schoß aller Kunst.
© Peter Rudl
Alle verzeihen, niemand kommt zur Hilfe.
Lucius Annaeus Seneca
Das Richtige ist wohl noch mehr wert, als das Recht.
Menander
Gott schickt ein Unglück dir ins Haus:
Mach du dir selbst ein Glück daraus.
Christian Friedrich Hebbel
Heinrich Heine
So manch einem möchte man mitunter zwar für seine Erscheinung, nicht unbedingt jedoch für sein Erscheinen danken.
© Gerd W. Heyse
Die Art, wie das Lernen in seiner untersten Stufe betrieben wird und wie das Kind sich gewöhnt, es zu betrachten, ist für das Leben häufig entscheidend.
Theodor Waitz
Leben, was bist du, denn ein Heimverlangen.
Seele, was bist du, denn ein Senker zur Nacht.
Gut und Blut, was seid ihr, denn trübere Schemen,
Abends, wann der Regen fällt.
Walter Calé
Manche Börsianer sind Menschen, die hektisch fast ihre Telefone verschlucken, wenn irgendein Präsident mal ein wenig flirtet.
© Christa Schyboll
Langsam gehe dir die Freundin Entschließung zur Seite; eilt sie voran, so holt bald auch die Reue sie ein.
Johann Gottfried von Herder
Wie schon Mnemosyne die Mutter der neun Musen war, so ist Gedächtnis der Schoß aller Kunst.
© Peter Rudl
Alle verzeihen, niemand kommt zur Hilfe.
Lucius Annaeus Seneca
Das Richtige ist wohl noch mehr wert, als das Recht.
Menander
Gott schickt ein Unglück dir ins Haus:
Mach du dir selbst ein Glück daraus.
Christian Friedrich Hebbel