Leben adeln, indem er seinen Kreis erweitert und die allen Wesen natürliche Selbstsucht mildert.
Honoré de Balzac
Der göttliche Auftrag, "macht euch die Welt untertan", ist die Begründung für unsere Frage nach dem "Warum". Wir beherrschen durch Erkenntnis der Ursache die Wirkung – unsere Welt.
© Jörg Lohrmann
Willst du wissen, ob tüchtig ein Mann,
Frag' bei seinem Vorgesetzten an;
Und soll man, ob er gut ist, dir sagen,
Mußt du seine Untergebenen fragen.
Verfasser unbekannt
"Wir hoffen, daß es besser wird…", sagen Sie mal ehrlich: Wenn jeder so denken würde, würde irgendwann irgendwo irgendetwas besser werden?
© Wolfgang J. Reus
Die Bedürfnislosigkeit der andern ist der Stachel im Fleisch der Begehrlichen.
© Waltraud Puzicha
Sie sind zu alt zum Rinaldini! Streichen Sie also den Grundsatz: »Was nicht dein g'hört, das laß liegen« nicht voreilig aus Ihrem Finanzsystem!
Johann Nepomuk Nestroy
Fehler müssen sein, denn ohne Fehler kein nachdenken.
Sprichwort von den Haussa
Flammen und Schwert verheeren viel,
mehr noch falscher Zungen Spiel.
Alter Spruch
Wenn man vor dem Ziel steht, macht man am besten einen Schritt zur Seite.
© Siegfried Wache
Honoré de Balzac
Der göttliche Auftrag, "macht euch die Welt untertan", ist die Begründung für unsere Frage nach dem "Warum". Wir beherrschen durch Erkenntnis der Ursache die Wirkung – unsere Welt.
© Jörg Lohrmann
Willst du wissen, ob tüchtig ein Mann,
Frag' bei seinem Vorgesetzten an;
Und soll man, ob er gut ist, dir sagen,
Mußt du seine Untergebenen fragen.
Verfasser unbekannt
"Wir hoffen, daß es besser wird…", sagen Sie mal ehrlich: Wenn jeder so denken würde, würde irgendwann irgendwo irgendetwas besser werden?
© Wolfgang J. Reus
Die Bedürfnislosigkeit der andern ist der Stachel im Fleisch der Begehrlichen.
© Waltraud Puzicha
Sie sind zu alt zum Rinaldini! Streichen Sie also den Grundsatz: »Was nicht dein g'hört, das laß liegen« nicht voreilig aus Ihrem Finanzsystem!
Johann Nepomuk Nestroy
Fehler müssen sein, denn ohne Fehler kein nachdenken.
Sprichwort von den Haussa
Flammen und Schwert verheeren viel,
mehr noch falscher Zungen Spiel.
Alter Spruch
Wenn man vor dem Ziel steht, macht man am besten einen Schritt zur Seite.
© Siegfried Wache