als sie gemeint ist – sie zeugt von Unvermögen und Desinteresse.
© Dieter Gropp
Seine Biografie kann man zwar gelegentlich umschreiben, jedoch der von ihr malträtierte Körper bleibt.
© Martin Gerhard Reisenberg
Der größte Feind und Kriegsstifter der Menschheit ist ihre Angst. Aus Angst bildet sie Blockaden und Hindernisse, die dem Leben immer weniger Platz zum Leben läßt.
© Irina Rauthmann
Ein Lachen
hast du mich verzaubert
mit deinem Reiz
gekonnt gespielt
dann brach der Alltag
in mein Träumen
riß mich
aus deinem
Augenblick
© Hans-Christoph Neuert
Was vergoldete uns nicht alles die heilige,
reine Illusion der Jugend!
Alfons Petzold
Ein absurder Mensch ist der, der sich niemals ändert.
Sir Francis von Verulam Bacon
Die Halunken suchen immer Deckung hinter den guten Manieren ihrer Gegner.
Otto Ernst
Wer zu sich finden will, muß erst einmal aus sich heraus gehen.
© Sigrun Hopfensperger
Die Früchte vom Baum der Erkenntnis müssen giftig sein, denn alle, die von ihnen gekostet haben, sind früher oder später gestorben.
© Michail Genin
Was soll ich viel lieben, was soll ich viel hassen?
Man lebt nur vom Lebenlassen.
Johann Wolfgang von Goethe
© Dieter Gropp
Seine Biografie kann man zwar gelegentlich umschreiben, jedoch der von ihr malträtierte Körper bleibt.
© Martin Gerhard Reisenberg
Der größte Feind und Kriegsstifter der Menschheit ist ihre Angst. Aus Angst bildet sie Blockaden und Hindernisse, die dem Leben immer weniger Platz zum Leben läßt.
© Irina Rauthmann
Ein Lachen
hast du mich verzaubert
mit deinem Reiz
gekonnt gespielt
dann brach der Alltag
in mein Träumen
riß mich
aus deinem
Augenblick
© Hans-Christoph Neuert
Was vergoldete uns nicht alles die heilige,
reine Illusion der Jugend!
Alfons Petzold
Ein absurder Mensch ist der, der sich niemals ändert.
Sir Francis von Verulam Bacon
Die Halunken suchen immer Deckung hinter den guten Manieren ihrer Gegner.
Otto Ernst
Wer zu sich finden will, muß erst einmal aus sich heraus gehen.
© Sigrun Hopfensperger
Die Früchte vom Baum der Erkenntnis müssen giftig sein, denn alle, die von ihnen gekostet haben, sind früher oder später gestorben.
© Michail Genin
Was soll ich viel lieben, was soll ich viel hassen?
Man lebt nur vom Lebenlassen.
Johann Wolfgang von Goethe