durch dunkle, finstere Kanäle und machen sich nichts daraus, wenn sie schwarz aussehen.
Karl Julius Weber
Bei großen Entscheidungen nichts erzwingen wollen, den eigenen Willen einsetzen und doch zugleich dem Willen des Schicksals Spielraum lassen, das ist eine Art von Frömmigkeit.
© Wolfgang Pfleiderer
Betriebsjubiläen
Dem, der sie begeht, sind sie suspekt.
Dem, für den treue Dienste geleistet wurden, sind sie Relikt.
Nur für die, die gratulieren, sind sie ein Fest.
© Robert Jäger
Nur wissen möcht ich: wenn wir sterben,
Wohin dann unsre Seele geht?
Wo ist das Feuer, das erloschen?
Wo ist der Wind, der schon verweht?
Heinrich Heine
Im Kopf ist noch lange nicht auf Papier.
© Daniela Bakker
Auf der einen Seite nur die Kosten sehen und auf der anderen Seite ständig ein Auge zudrücken – der beste Garant für beidseitige Sehschwäche.
© Udo Keller
Einer, der sich benehmen kann, braucht nicht viel, um genug zu haben.
Bibel
Ach, überall spüre ich geheimnisvolle Beziehungen
zwischen Einst und Jetzt.
Joachim Ringelnatz
Am stärksten ist der Wille, der nichts von sich weiß.
© Dr. phil. Michael Richter
Karl Julius Weber
Bei großen Entscheidungen nichts erzwingen wollen, den eigenen Willen einsetzen und doch zugleich dem Willen des Schicksals Spielraum lassen, das ist eine Art von Frömmigkeit.
© Wolfgang Pfleiderer
Betriebsjubiläen
Dem, der sie begeht, sind sie suspekt.
Dem, für den treue Dienste geleistet wurden, sind sie Relikt.
Nur für die, die gratulieren, sind sie ein Fest.
© Robert Jäger
Nur wissen möcht ich: wenn wir sterben,
Wohin dann unsre Seele geht?
Wo ist das Feuer, das erloschen?
Wo ist der Wind, der schon verweht?
Heinrich Heine
Im Kopf ist noch lange nicht auf Papier.
© Daniela Bakker
Auf der einen Seite nur die Kosten sehen und auf der anderen Seite ständig ein Auge zudrücken – der beste Garant für beidseitige Sehschwäche.
© Udo Keller
Einer, der sich benehmen kann, braucht nicht viel, um genug zu haben.
Bibel
Ach, überall spüre ich geheimnisvolle Beziehungen
zwischen Einst und Jetzt.
Joachim Ringelnatz
Am stärksten ist der Wille, der nichts von sich weiß.
© Dr. phil. Michael Richter