Reichtum seiner Seele sieht, die dürftigen Seelen aber fast nichts.
Hugo von Hofmannsthal
Es gibt Menschen, die schwelgen dauernd in Erinnerungen. Man wird den Eindruck nicht los, dass sie ständig neue ersinnen.
© Thomas Häntsch
Nur wo sich ein Hügel zum Himmel erhob, bildet sich nach dem Zusammenbruch die Mulde besonders tief. An der Tiefe der
Grube ermisst sich die Höhe eines hier gewesenen Berges.
© Tilly Boesche-Zacharow
Bescheidenheit ist zwar ein schöner Zug, sagt der Unbescheidene, aber es gibt leider keinen repräsentativen Bahnhof, auf dem man ankommen könnte.
© Gerd W. Heyse
Ein Aphorismus ist die schriftliche Form ausgewrungener Gedanken.
© Justus Vogt
Wenn der Spießer schweigt, lärmt uns die Schwarze Mehrheit entgegen!
© Elmar Kupke
Das Herz fröhlich,
der Mut tüchtig,
die Reden ehrlich,
die Taten richtig!
Sprichwort
Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, sieht was in ihr vorgeht.
Unbekannt
Der Mensch soll nicht vernünftiger, er soll menschlicher werden.
Johann Gottfried von Herder
Wird mancher Gedanke endlich begriffen,
verfällt er bereits der Unmoderne.
© Martin Gerhard Reisenberg
Hugo von Hofmannsthal
Es gibt Menschen, die schwelgen dauernd in Erinnerungen. Man wird den Eindruck nicht los, dass sie ständig neue ersinnen.
© Thomas Häntsch
Nur wo sich ein Hügel zum Himmel erhob, bildet sich nach dem Zusammenbruch die Mulde besonders tief. An der Tiefe der
Grube ermisst sich die Höhe eines hier gewesenen Berges.
© Tilly Boesche-Zacharow
Bescheidenheit ist zwar ein schöner Zug, sagt der Unbescheidene, aber es gibt leider keinen repräsentativen Bahnhof, auf dem man ankommen könnte.
© Gerd W. Heyse
Ein Aphorismus ist die schriftliche Form ausgewrungener Gedanken.
© Justus Vogt
Wenn der Spießer schweigt, lärmt uns die Schwarze Mehrheit entgegen!
© Elmar Kupke
Das Herz fröhlich,
der Mut tüchtig,
die Reden ehrlich,
die Taten richtig!
Sprichwort
Wer mit offenen Augen durch die Welt geht, sieht was in ihr vorgeht.
Unbekannt
Der Mensch soll nicht vernünftiger, er soll menschlicher werden.
Johann Gottfried von Herder
Wird mancher Gedanke endlich begriffen,
verfällt er bereits der Unmoderne.
© Martin Gerhard Reisenberg