Die neuen Seelenforscher sagen, daß alles und jedes auf geschlechtliche Ursachen zurückzuführen sei.
Zum Beispiel könne man ihre Methode auch als Beichtvater-Erotik erklären.
Karl Kraus
Kein Mensch, auch nicht der allerverkommenste, verträgt es, unwert geachtet zu werden. Wenn ihn alle Welt verachtet, sucht er nach seinesgleichen, bei denen seine Taten etwas gelten.
August Pauly
Ein graues Auge –
ein schlaues Auge;
Auf schelmische Launen
deuten die braunen;
des Auges Bläue
bedeutet Treue,
doch eines schwarzen Augs Gefunkel
Ist stets, wie Gottes Auge, dunkel.
Friedrich Martin von Bodenstedt
In Zeiten von SMS und kurzen Mails wird der Wortschatz immer kleiner. Wen wundert's dann, dass der Thesaurus für einen ausgestorbenen Flugsaurier gehalten wird.
© Thomas Häntsch
Das Benehmen ist das äußere Zeichen der Moral eines Menschen.
© Willy Meurer
Das Glauben ist eine Konsequenz des Nichtwissens,
der Glaube die Tragödie der Wissensverweigerung.
© Raymond Walden
Zärtliche Versöhnung schafft oft einen erträglichen Übergangszustand.
Henri Stendhal
Kritik ist vor allem eine Gabe, eine Intuition, eine Sache des Takts und des Spürsinns; sie kann nicht gelehrt, gezeigt werden – sie ist eine Kunst.
Henri Frédéric Amiel
Der Mann mit Luftballons:
Ideale! Kauft Ideale!
Christian Morgenstern
Karl Kraus
Kein Mensch, auch nicht der allerverkommenste, verträgt es, unwert geachtet zu werden. Wenn ihn alle Welt verachtet, sucht er nach seinesgleichen, bei denen seine Taten etwas gelten.
August Pauly
Ein graues Auge –
ein schlaues Auge;
Auf schelmische Launen
deuten die braunen;
des Auges Bläue
bedeutet Treue,
doch eines schwarzen Augs Gefunkel
Ist stets, wie Gottes Auge, dunkel.
Friedrich Martin von Bodenstedt
In Zeiten von SMS und kurzen Mails wird der Wortschatz immer kleiner. Wen wundert's dann, dass der Thesaurus für einen ausgestorbenen Flugsaurier gehalten wird.
© Thomas Häntsch
Das Benehmen ist das äußere Zeichen der Moral eines Menschen.
© Willy Meurer
Das Glauben ist eine Konsequenz des Nichtwissens,
der Glaube die Tragödie der Wissensverweigerung.
© Raymond Walden
Zärtliche Versöhnung schafft oft einen erträglichen Übergangszustand.
Henri Stendhal
Kritik ist vor allem eine Gabe, eine Intuition, eine Sache des Takts und des Spürsinns; sie kann nicht gelehrt, gezeigt werden – sie ist eine Kunst.
Henri Frédéric Amiel
Der Mann mit Luftballons:
Ideale! Kauft Ideale!
Christian Morgenstern