gewöhnlichen Handlungen die Absichtlichkeit verloren haben und sich aus sich selbst zu entwickeln scheinen.
Rudolf Hermann Lotze
Höre alles, glaube keinem; sieh alles und schweige; denke alles, aber verrate davon nichts; mach dich zum Werkzeug aller. Bist du dies geworden, so sind alle deine Werkzeuge geworden.
Heinrich Daniel Zschokke
In einer so beschaffenen Welt gleicht der, welcher viel an sich selber hat, der hellen, warmen, lustigen Weihnachtsstube, mitten im Schnee und Eise der Dezembernacht.
Arthur Schopenhauer
Zwei Menschen können für viele Jahre unter ein- und demselben Dach miteinander reden, treffen sich aber nie und zwei andere sind bei den ersten Sätzen gleich alte Freunde.
Mary Hartwell Catherwood
Es ist nie schwerer, gut zu sprechen,
als wenn man sich schämt zu schweigen.
François VI. Duc de La Rochefoucauld
Geld ausgeben ist, wie wenn Wasser vom Sande aufgesogen wird.
Aus China
Den Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben den meisten Wert hat.
Immanuel Kant
Wir können uns nicht genug darüber empören, wie so wichtig den anderen ihre eigenen Angelegenheiten sind.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Hütet euch vor der Wut eines Geduldigen!
© John Dryden
Rudolf Hermann Lotze
Höre alles, glaube keinem; sieh alles und schweige; denke alles, aber verrate davon nichts; mach dich zum Werkzeug aller. Bist du dies geworden, so sind alle deine Werkzeuge geworden.
Heinrich Daniel Zschokke
In einer so beschaffenen Welt gleicht der, welcher viel an sich selber hat, der hellen, warmen, lustigen Weihnachtsstube, mitten im Schnee und Eise der Dezembernacht.
Arthur Schopenhauer
Zwei Menschen können für viele Jahre unter ein- und demselben Dach miteinander reden, treffen sich aber nie und zwei andere sind bei den ersten Sätzen gleich alte Freunde.
Mary Hartwell Catherwood
Es ist nie schwerer, gut zu sprechen,
als wenn man sich schämt zu schweigen.
François VI. Duc de La Rochefoucauld
Geld ausgeben ist, wie wenn Wasser vom Sande aufgesogen wird.
Aus China
Den Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben den meisten Wert hat.
Immanuel Kant
Wir können uns nicht genug darüber empören, wie so wichtig den anderen ihre eigenen Angelegenheiten sind.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Hütet euch vor der Wut eines Geduldigen!
© John Dryden