Sicherheit das außer dem Kreis der Sinne liegende Verwandte.
Christian Friedrich Hebbel
[...] Der Pöbel hört nie auf, Pöbel zu sein, und wenn Sonne und Mond sich wandeln und Himmel und Erde veralten wie ein Kleid.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Rosen, ihr blendenden,
Balsam versendenden!
Flatternde, schwebende,
Heimlich belebende,
Zweiglein beflügelte,
Knospen entsiegelnde,
Eilet zu blühn.
Johann Wolfgang von Goethe
Gott
Auf hohem Berge, da wohnest du,
ich wandle empor, immerzu, immerzu ...
Millionen Jahre wandle ich schon
und schaue noch immer nicht deinen Thron.
Einst rauchen die Höhen wunderbar,
da stehe ich oben, Sonne im Haar.
Wir schauen uns an und lächeln uns zu,
denn du bist ich und ich bin du.
Ludwig Jacobowski
Das Talent sperrt die Türen auf,
das Genie tritt sie mit dem Fuß auf.
Verfasser unbekannt
Kein Tropfen geht verloren von dem, was Weise trinken!
Friedrich Martin von Bodenstedt
Selbst Regen ist im Leben nicht immer unerwünscht.
© Stefan Fleischer
Wenn sich der Anker ›Liebe‹ löst,
gerät das Lebensschiff in Not.
© Rainer Kaune
Es ist nicht der Deutsche-Schäferhund den ich nicht mag. Es sind die am "Einmeterfünfzigsyndrom" leidenden Menschen am anderen Ende der Leine
© Stefan Wittlin
Einen Mensch in seinem natürlichen Temperament zu bremsen, wäre gleichbedeutend mit einem vor die Kutsche gespanntes Rennpferd. Irgendwann würde es ausbrechen!
© Jan Mathes
Christian Friedrich Hebbel
[...] Der Pöbel hört nie auf, Pöbel zu sein, und wenn Sonne und Mond sich wandeln und Himmel und Erde veralten wie ein Kleid.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Rosen, ihr blendenden,
Balsam versendenden!
Flatternde, schwebende,
Heimlich belebende,
Zweiglein beflügelte,
Knospen entsiegelnde,
Eilet zu blühn.
Johann Wolfgang von Goethe
Gott
Auf hohem Berge, da wohnest du,
ich wandle empor, immerzu, immerzu ...
Millionen Jahre wandle ich schon
und schaue noch immer nicht deinen Thron.
Einst rauchen die Höhen wunderbar,
da stehe ich oben, Sonne im Haar.
Wir schauen uns an und lächeln uns zu,
denn du bist ich und ich bin du.
Ludwig Jacobowski
Das Talent sperrt die Türen auf,
das Genie tritt sie mit dem Fuß auf.
Verfasser unbekannt
Kein Tropfen geht verloren von dem, was Weise trinken!
Friedrich Martin von Bodenstedt
Selbst Regen ist im Leben nicht immer unerwünscht.
© Stefan Fleischer
Wenn sich der Anker ›Liebe‹ löst,
gerät das Lebensschiff in Not.
© Rainer Kaune
Es ist nicht der Deutsche-Schäferhund den ich nicht mag. Es sind die am "Einmeterfünfzigsyndrom" leidenden Menschen am anderen Ende der Leine
© Stefan Wittlin
Einen Mensch in seinem natürlichen Temperament zu bremsen, wäre gleichbedeutend mit einem vor die Kutsche gespanntes Rennpferd. Irgendwann würde es ausbrechen!
© Jan Mathes