Tag Ruhe.. Am siebten Tag schuf er den Menschen und setzte ihn auf die Erde. Und seitdem hat er keine Ruhe mehr!
© Willy Meurer
Mein Freund! Die Menschen so zu lieben, wie sie sind, ist unmöglich. Doch es muß sein. Deswegen sei gut zu ihnen. Bezwinge deinen Zorn, halte dir die Nase zu und schließe deine Augen.
Fjodor Michailowitsch Dostojewskij
Die Reuige
Himmel, welch eine Pein sie fühlt! Sie hat so viel von Tugend
Immer gesprochen, daß ihr nun kein Verführer mehr naht.
Heinrich von Kleist
Greise, die besonnen und weder grämlich noch unfreundlich sind, haben ein erträgliches Alter, Schroffheit aber und Unfreundlichkeit machen jedes Alter lästig.
Marcus Tullius Cicero
Die virtuelle Kommunikation meistert jegliche globalen Hürden.
© Franz Schmidberger
Alle anderen Dinge ziehen ihre Zerstörung nach sich. Nur unsere Liebe verfällt nicht. Sie hat kein Morgen und kein Gestern.
Unbekannt
Kein Bild bildet so folgenschwer wie das Feindbild.
© Manfred Hinrich
Eine schöne Hand; schade, daß sie einem geizigen Herrn gehört.
© Professor Dr. Josef Vital Kopp
Man ist in dem Maße jung, als man empfänglich bleibt für die Freuden der Jugend.
Carl Ludwig Schleich
© Willy Meurer
Mein Freund! Die Menschen so zu lieben, wie sie sind, ist unmöglich. Doch es muß sein. Deswegen sei gut zu ihnen. Bezwinge deinen Zorn, halte dir die Nase zu und schließe deine Augen.
Fjodor Michailowitsch Dostojewskij
Die Reuige
Himmel, welch eine Pein sie fühlt! Sie hat so viel von Tugend
Immer gesprochen, daß ihr nun kein Verführer mehr naht.
Heinrich von Kleist
Greise, die besonnen und weder grämlich noch unfreundlich sind, haben ein erträgliches Alter, Schroffheit aber und Unfreundlichkeit machen jedes Alter lästig.
Marcus Tullius Cicero
Die virtuelle Kommunikation meistert jegliche globalen Hürden.
© Franz Schmidberger
Alle anderen Dinge ziehen ihre Zerstörung nach sich. Nur unsere Liebe verfällt nicht. Sie hat kein Morgen und kein Gestern.
Unbekannt
Kein Bild bildet so folgenschwer wie das Feindbild.
© Manfred Hinrich
Eine schöne Hand; schade, daß sie einem geizigen Herrn gehört.
© Professor Dr. Josef Vital Kopp
Man ist in dem Maße jung, als man empfänglich bleibt für die Freuden der Jugend.
Carl Ludwig Schleich