ist schätzbar, wenn sie Freuden, unschätzbar, wenn sie Leiden mit uns teilt.
Joseph von Görres
Das feinste Kennzeichen eines Menschen ist sein Zartgefühl. Nicht sein Reden, erst recht nicht seine Handlungen.
Paul Richard Luck
Der kommt am weitesten, der anfangs selbst nicht weiß, wie weit er kommen werde, dafür aber jeden Umstand, den ihm die Zeit gewährt, nach festen Maßregeln gebraucht.
Johann Gottfried von Herder
Am Fortschritt der Moral beteiligt,
sind wir darüber einig nun,
daß nicht der Zweck die Mittel heiligt.
Doch der Erfolg wird's ewig tun.
Ludwig Fulda
Wir müssen heute nach den Wahrheiten leben, die uns zur Verfügung stehen, dabei aber immer bereit sein, sie morgen Irrtümer zu nennen.
William James
Mißtöne werden schwer vergeben, zumal von dem, der sie selber angeschlagen.
Joseph Victor von Scheffel
Gleichgültigkeit ist die Vorstufe der sozialen Verblödung.
© Justus Vogt
Das Schicksal schenkt dir ein Pferd – reiten mußt du es alleine.
Aus Litauen
Wo die Liebe wohnt, lebt es sich immer behaglich.
© Martin Gerhard Reisenberg
Bei Tag liebt man den Menschen wegen seiner Tugenden,
bei Nacht wegen seiner Schwächen.
Aus Griechenland
Joseph von Görres
Das feinste Kennzeichen eines Menschen ist sein Zartgefühl. Nicht sein Reden, erst recht nicht seine Handlungen.
Paul Richard Luck
Der kommt am weitesten, der anfangs selbst nicht weiß, wie weit er kommen werde, dafür aber jeden Umstand, den ihm die Zeit gewährt, nach festen Maßregeln gebraucht.
Johann Gottfried von Herder
Am Fortschritt der Moral beteiligt,
sind wir darüber einig nun,
daß nicht der Zweck die Mittel heiligt.
Doch der Erfolg wird's ewig tun.
Ludwig Fulda
Wir müssen heute nach den Wahrheiten leben, die uns zur Verfügung stehen, dabei aber immer bereit sein, sie morgen Irrtümer zu nennen.
William James
Mißtöne werden schwer vergeben, zumal von dem, der sie selber angeschlagen.
Joseph Victor von Scheffel
Gleichgültigkeit ist die Vorstufe der sozialen Verblödung.
© Justus Vogt
Das Schicksal schenkt dir ein Pferd – reiten mußt du es alleine.
Aus Litauen
Wo die Liebe wohnt, lebt es sich immer behaglich.
© Martin Gerhard Reisenberg
Bei Tag liebt man den Menschen wegen seiner Tugenden,
bei Nacht wegen seiner Schwächen.
Aus Griechenland