anderen bestehen; deshalb müssen wir einander beistehen mit Trost und Rat und gegenseitiger Warnung.
Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Die Freiheit in allen ihren moralischen Widersprüchen und physischen Übeln ist für edle Gemüter ein unendlich interessanteres Schauspiel als Wohlstand und Ordnung ohne Freiheit [...].
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Es scheint zweierlei Geld zu geben, das der Reichen und das der Armen. Das der Armen, wird ausgegeben, das der Reichen vermehrt sich ständig von selbst.
© Erhard Blanck
Man sagt, daß im allgemeinen die Männer alles gründlicher betreiben als die Frauen. Ich glaube, der Satz ist wahr. Vom Klatsch wenigstens weiß ich es ganz genau.
Otto von Leixner
Wenn Stille zu laut wird, sollte man sie nicht zum Schweigen bringen.
© Ulla Keleschovsky
Groß sei dir nur der, dem das Unendliche groß ist!
Johann Kaspar Lavater
Du fragst, was uns gemeinsam bleibt? Das Hochzeitsdatum.
© peter e. schumacher
Alles Gestürme und Unfriede stammt nur aus Eigenwillen,
ob man es merke oder nicht.
Meister Eckhart
Niemand belebt so sehr die Phantasie seiner Mitmenschen wie der Einzelgänger.
© Erich Limpach
Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Die Freiheit in allen ihren moralischen Widersprüchen und physischen Übeln ist für edle Gemüter ein unendlich interessanteres Schauspiel als Wohlstand und Ordnung ohne Freiheit [...].
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Es scheint zweierlei Geld zu geben, das der Reichen und das der Armen. Das der Armen, wird ausgegeben, das der Reichen vermehrt sich ständig von selbst.
© Erhard Blanck
Man sagt, daß im allgemeinen die Männer alles gründlicher betreiben als die Frauen. Ich glaube, der Satz ist wahr. Vom Klatsch wenigstens weiß ich es ganz genau.
Otto von Leixner
Wenn Stille zu laut wird, sollte man sie nicht zum Schweigen bringen.
© Ulla Keleschovsky
Groß sei dir nur der, dem das Unendliche groß ist!
Johann Kaspar Lavater
Du fragst, was uns gemeinsam bleibt? Das Hochzeitsdatum.
© peter e. schumacher
Alles Gestürme und Unfriede stammt nur aus Eigenwillen,
ob man es merke oder nicht.
Meister Eckhart
Niemand belebt so sehr die Phantasie seiner Mitmenschen wie der Einzelgänger.
© Erich Limpach