keinen Weg zum Stillstehen, kein Glühfeuer zur Abkühlung und kein Schwert zum Streicheln.
Heinrich Lhotzky
Freispruch mangels Tat. – Literatur kann sich noch so negativ gebärden: Wer schreibt, boxt nicht, wer liest, kriegt keine blauen Flecken. Literatur ist insofern immer ein Eingeständnis der Machtlosigkeit, ein Ja zu den bestehenden Lebensverhältnissen. Gesellschaftlich übernimmt Literatur die Funktion, Außenseiter auf möglichst sanfte Art zu integrieren. Indem sie sich am papiernen Protest berauschen, verzichten sie auf ihren Realitätsanspruch. Wer so naiv ist, Literatur in Realität umzusetzen, wird vor ein ordentliches Gericht gestellt. Literatur ist Kriminalität des linken Gehirnlappens und als solche ebensowenig strafbar wie Farbenblindheit.
© Prof. Dr. phil. habil. Rainer Kohlmayer
Um zu wissen, ob es einen Gott gibt, verlange ich von Euch nur eins: Macht die Augen auf [...]. Macht eure Augen auf, und ihr werdet einen Gott erkennen und ihn anbeten.
Voltaire
Gedenket, daß wir unsern Bruder nicht sollen einen Toren heißen: Dann Ursach: wir wissen nicht, was wir sind, allein Gott ist der Dinge ein Urteilsprecher und Erkenner.
Philippus Theophrastus Paracelsus
Nicht der Mangel, sondern vielmehr der Überfluß gebiert die Habsucht.
Michel de Montaigne
Überall findet sich etwas zum Freuen, Lernen und Tun.
Johann Wolfgang von Goethe
Die Jugend dürstet nach großen Taten – wer wären wir,
wenn wir sie dabei nicht unterstützten?
Gottfried Niebaum
Die schwach sind an Mut, sind stark an Schläue.
William Blake
Niemals wird wahre Freunde haben, wer es fürchtet,
sich Feinde zu machen.
William Hazlitt
Heinrich Lhotzky
Freispruch mangels Tat. – Literatur kann sich noch so negativ gebärden: Wer schreibt, boxt nicht, wer liest, kriegt keine blauen Flecken. Literatur ist insofern immer ein Eingeständnis der Machtlosigkeit, ein Ja zu den bestehenden Lebensverhältnissen. Gesellschaftlich übernimmt Literatur die Funktion, Außenseiter auf möglichst sanfte Art zu integrieren. Indem sie sich am papiernen Protest berauschen, verzichten sie auf ihren Realitätsanspruch. Wer so naiv ist, Literatur in Realität umzusetzen, wird vor ein ordentliches Gericht gestellt. Literatur ist Kriminalität des linken Gehirnlappens und als solche ebensowenig strafbar wie Farbenblindheit.
© Prof. Dr. phil. habil. Rainer Kohlmayer
Um zu wissen, ob es einen Gott gibt, verlange ich von Euch nur eins: Macht die Augen auf [...]. Macht eure Augen auf, und ihr werdet einen Gott erkennen und ihn anbeten.
Voltaire
Gedenket, daß wir unsern Bruder nicht sollen einen Toren heißen: Dann Ursach: wir wissen nicht, was wir sind, allein Gott ist der Dinge ein Urteilsprecher und Erkenner.
Philippus Theophrastus Paracelsus
Nicht der Mangel, sondern vielmehr der Überfluß gebiert die Habsucht.
Michel de Montaigne
Überall findet sich etwas zum Freuen, Lernen und Tun.
Johann Wolfgang von Goethe
Die Jugend dürstet nach großen Taten – wer wären wir,
wenn wir sie dabei nicht unterstützten?
Gottfried Niebaum
Die schwach sind an Mut, sind stark an Schläue.
William Blake
Niemals wird wahre Freunde haben, wer es fürchtet,
sich Feinde zu machen.
William Hazlitt