Fachkraft!" Darauf die Hausherrin: "Wieso haben wir sie denn dann ausgewiesen?"
© Wolfgang J. Reus
Daß das Leben an sich eine Lust ist, empfinden die meisten erst deutlich, wenn ein großer Schmerz im Verklingen ist, dann reicht allein die Empfindung der Ruhe an die Wollust heran.
Carl Ludwig Schleich
Ich muß dein gedenken
Ich suche durch Mühen
Meine Gedanken
Von dir zu lenken,
Aber sie glühen
Zu dir ohne Wanken,
Ich muß dein gedenken!
Wie nach der Sonne verlangen die Reben,
Verlangt mich's nach dir, meine Sonne, mein Leben!
Friedrich Martin von Bodenstedt
Auf dem Dachboden
Abgelegtes Leben
zwischen gurrenden Tauben.
Schlafende Kleider
in vergessenen Schränken.
Stillschweigende Mandolinen
spinnfädrig umwebt.
Nur Sonne sich drin verirrt
und
meine Füße
bilden Spuren
dort im Staub.
© Silke Busch
Todesangst ist Todesangst, auch wenn man mal leben bleibt.
Theodor Fontane
Der Reiche und der Harte, der nicht gibt, der stiehlt.
Leopold Schefer
Besser in einer Kunst etwas können als tausend Künste kennen.
Aus Indien
Man muß nicht die erste Wahl sein, nur am Ende die Richtige.
Unbekannt
Träume können nur Wirklichkeit werden, wenn du es zuläßt.
© Helga Schäferling
© Wolfgang J. Reus
Daß das Leben an sich eine Lust ist, empfinden die meisten erst deutlich, wenn ein großer Schmerz im Verklingen ist, dann reicht allein die Empfindung der Ruhe an die Wollust heran.
Carl Ludwig Schleich
Ich muß dein gedenken
Ich suche durch Mühen
Meine Gedanken
Von dir zu lenken,
Aber sie glühen
Zu dir ohne Wanken,
Ich muß dein gedenken!
Wie nach der Sonne verlangen die Reben,
Verlangt mich's nach dir, meine Sonne, mein Leben!
Friedrich Martin von Bodenstedt
Auf dem Dachboden
Abgelegtes Leben
zwischen gurrenden Tauben.
Schlafende Kleider
in vergessenen Schränken.
Stillschweigende Mandolinen
spinnfädrig umwebt.
Nur Sonne sich drin verirrt
und
meine Füße
bilden Spuren
dort im Staub.
© Silke Busch
Todesangst ist Todesangst, auch wenn man mal leben bleibt.
Theodor Fontane
Der Reiche und der Harte, der nicht gibt, der stiehlt.
Leopold Schefer
Besser in einer Kunst etwas können als tausend Künste kennen.
Aus Indien
Man muß nicht die erste Wahl sein, nur am Ende die Richtige.
Unbekannt
Träume können nur Wirklichkeit werden, wenn du es zuläßt.
© Helga Schäferling