relevant ist. [...] Die Theorie, unser Denken, ist verankert in den Emotionen. Ratio ist verdichtete Emotion.
© Alexander Kluge
Der große Geist ist unser Vater, doch die Erde ist unsere Mutter, sie ernährt uns: Was wir pflanzen, gibt sie uns zurück, und auf diese Weise schenkt sie uns die Pflanzen, die uns heilen.
Von den Indianern
Die stillen Freuden des häuslichen Lebens würden, müßten mir Heiterkeit in meinen Geschäften geben und meine Seele von tausend wilden Affekten reinigen, die mich ewig herumzerren.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Menschen, die miteinander arbeiten, addieren ihre Potenziale. Menschen, die füreinander arbeiten, multiplizieren ihre Potenziale!
© Steffen Kirchner
Je mehr man an sich selber hat, um so weniger braucht man die andern.
© Paul Gueleva
Wer dem unausweichlichen Schicksal sich in rechter Weise fügt, der gilt als weise und kennt der Götter Walten.
Euripides
Die Ewigkeit erwartet dich,
Behuetsamb löb, dich wohl versich!
Inschrift in der Totenkapelle zu Völs
Gelegentlich stellt ein Fehler fest,
dass er eigentlich nie einer war.
© Ulrich Wiegand-Laster
© Alexander Kluge
Der große Geist ist unser Vater, doch die Erde ist unsere Mutter, sie ernährt uns: Was wir pflanzen, gibt sie uns zurück, und auf diese Weise schenkt sie uns die Pflanzen, die uns heilen.
Von den Indianern
Die stillen Freuden des häuslichen Lebens würden, müßten mir Heiterkeit in meinen Geschäften geben und meine Seele von tausend wilden Affekten reinigen, die mich ewig herumzerren.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Menschen, die miteinander arbeiten, addieren ihre Potenziale. Menschen, die füreinander arbeiten, multiplizieren ihre Potenziale!
© Steffen Kirchner
Je mehr man an sich selber hat, um so weniger braucht man die andern.
© Paul Gueleva
Wer dem unausweichlichen Schicksal sich in rechter Weise fügt, der gilt als weise und kennt der Götter Walten.
Euripides
Die Ewigkeit erwartet dich,
Behuetsamb löb, dich wohl versich!
Inschrift in der Totenkapelle zu Völs
Gelegentlich stellt ein Fehler fest,
dass er eigentlich nie einer war.
© Ulrich Wiegand-Laster