der Welt für uns unnütz, wie wir es selbst für die Vergnügungen anderer geworden sind.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Kann keine auch nur ein wenig mutige Seele Glück, Gelassenheit oder nur Mäßigung sich wünschen, wenn sie dafür die Kraft ihrer Empfindungen, den Schwung ihres Geistes hingeben muß?
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Aphorismen kann man mit Sternschnuppen vergleichen. Nur für einen kurzen Moment verzaubern sie uns in ihrer Schönheit und wir werden sie nie wieder vergessen.
© Damaris Wieser
Ein Weiser wurde gefragt, ob der Weg von Gott zum Menschen oder vom Menschen zu Gott führe. Er antwortete: "Beides ist falsch. Der Weg führt von Gott zu Gott."
Ferîd ud din Attâr auch Fariduddin
Fürs Leben kommt keine Versicherung auf.
© Anke Maggauer-Kirsche
Denken, das heißt unterscheiden.
Clarence Darrow
Was in der Schwebe hängt, kann einem leicht auf die Füße fallen.
© Lothar Peppel
Teilen bedeutet, vom Großteil einen Bestandteil
in Anteilnahme zu wandeln.
© Ronny Boch
Äussert sich geistige Lebendigkeit in unentwegtem Fragen
oder beständigem Suchen nach Antworten?
© Andrea Mira Meneghin
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Kann keine auch nur ein wenig mutige Seele Glück, Gelassenheit oder nur Mäßigung sich wünschen, wenn sie dafür die Kraft ihrer Empfindungen, den Schwung ihres Geistes hingeben muß?
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Aphorismen kann man mit Sternschnuppen vergleichen. Nur für einen kurzen Moment verzaubern sie uns in ihrer Schönheit und wir werden sie nie wieder vergessen.
© Damaris Wieser
Ein Weiser wurde gefragt, ob der Weg von Gott zum Menschen oder vom Menschen zu Gott führe. Er antwortete: "Beides ist falsch. Der Weg führt von Gott zu Gott."
Ferîd ud din Attâr auch Fariduddin
Fürs Leben kommt keine Versicherung auf.
© Anke Maggauer-Kirsche
Denken, das heißt unterscheiden.
Clarence Darrow
Was in der Schwebe hängt, kann einem leicht auf die Füße fallen.
© Lothar Peppel
Teilen bedeutet, vom Großteil einen Bestandteil
in Anteilnahme zu wandeln.
© Ronny Boch
Äussert sich geistige Lebendigkeit in unentwegtem Fragen
oder beständigem Suchen nach Antworten?
© Andrea Mira Meneghin