gegründet, dass alle Philosophen, sofern sie Dogmatiker waren, sich schlecht auf Weiber verstanden? Dass der schauerliche Ernst, die linkische Zudringlichkeit, mit der sie bisher auf die Wahrheit zuzugehen pflegten, ungeschickte und unschickliche Mittel waren, um gerade ein Frauenzimmer für sich einzunehmen? Gewiss ist, dass sie sich nicht hat einnehmen lassen: — und jede Art Dogmatik steht heute mit betrübter und mutloser Haltung da. Wenn sie überhaupt noch steht! Denn es gibt Spötter, welche behaupten, sie sei gefallen, alle Dogmatik liege zu Boden, mehr noch, alle Dogmatik liege in den letzten Zügen.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Lebenserfahrung: Viel Schmerz, wenig Freuden in Kombination mit langen emotionalen Durststrecken gekoppelt mit Zweifel an der Menschheit, kompensiert mit der Liebe der Familie ertragbar.
© Julia Scheider
Phantasiebegabte Menschen
hätten oft tolle Ideen,
aber sie sind oft nicht
reif genug, ihnen Hände
und Füße zu verleihen.
© Ernst Ferstl
Und immer sind es neue Leiden,
Die dieses Dasein uns gebiert,
Wenn wir uns endlich, endlich weiden
Am Glück, das flücht'ge Stunden ziert.
Nur Blumen, die am Weg verderben,
Da wir auf nächt'gen Lebenspfad,
Sind unsre Freuden, und sie sterben
Bevor ein Morgen noch genaht.
Emil Claar
Staphi über Kunstkritiker: "Von jeder Kunst wird nur der Zufall bekannt…"
© Elmar Kupke
Erleb das Schöne hässlich und es ist hässlich.
© Manfred Hinrich
Wahre Mitteilung findet nur unter Gleichgesinnten, Gleichdenkenden statt.
Novalis
Wer versucht, jeden Trend zu erwischen, liegt meistens daneben.
Unbekannt
Wenn kein Wind geht, dann rudere.
Aus Polen
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Lebenserfahrung: Viel Schmerz, wenig Freuden in Kombination mit langen emotionalen Durststrecken gekoppelt mit Zweifel an der Menschheit, kompensiert mit der Liebe der Familie ertragbar.
© Julia Scheider
Phantasiebegabte Menschen
hätten oft tolle Ideen,
aber sie sind oft nicht
reif genug, ihnen Hände
und Füße zu verleihen.
© Ernst Ferstl
Und immer sind es neue Leiden,
Die dieses Dasein uns gebiert,
Wenn wir uns endlich, endlich weiden
Am Glück, das flücht'ge Stunden ziert.
Nur Blumen, die am Weg verderben,
Da wir auf nächt'gen Lebenspfad,
Sind unsre Freuden, und sie sterben
Bevor ein Morgen noch genaht.
Emil Claar
Staphi über Kunstkritiker: "Von jeder Kunst wird nur der Zufall bekannt…"
© Elmar Kupke
Erleb das Schöne hässlich und es ist hässlich.
© Manfred Hinrich
Wahre Mitteilung findet nur unter Gleichgesinnten, Gleichdenkenden statt.
Novalis
Wer versucht, jeden Trend zu erwischen, liegt meistens daneben.
Unbekannt
Wenn kein Wind geht, dann rudere.
Aus Polen