ohne Schminke, es fließt aus richtiger Schätzung ihrer selbst und dem Anerkennen des Wertes anderer.
Friedrich Maximilian von Klinger
Wir haben das Recht, uns auf andere zu lehnen, aber nicht, uns mit unserer ganzen Last über sie herzuwerfen, oder uns so auf sie zu stürzen, daß sie darunter biegen und brechen.
Michel de Montaigne
Nationale und religiöse Zugehörigkeit oder Herkunft sind weder Verdienst noch Mangel, sie können aber wegen Vorurteilen zu Vorteilen oder Nachteilen werden.
© Gjergj Perluca
Die unbekannte Göttin
Ein englischer Landadliger suchte bei einem Empfang in London nach einem Gesprächsthema mit einem arabischen Diplomaten. Schließlich sagte er: Wie ich höre, verehren Sie in Ihrer Heimat die Sonne."
"Das täten Sie hier auch", entgegnete der Araber, "wenn Sie sie je zu sehen bekämen."
Unbekannt
Gäbe es ein böses Erwachen,
wenn unsere Träume wahr würden?
© Walter Ludin
Das Leben in seiner ganzen Fülle ist immer da.
Im Geiste können wir sie zum Leben erwecken.
© Paul Schibler
Die eigentlich großen Geister horsten,
wie die Adler, in der Höhe allein.
Arthur Schopenhauer
Eine Sünde, die mich weckt, ist besser
als eine Tugend, an der ich einschlafe.
Emil Gött
Die Sprache ist eine Kunst – sie ist eine unermeßliche Kunst oder vielmehr der Inbegriff aller Künste, wozu unser Geschlecht gelangt ist.
Johann Heinrich Pestalozzi
Friedrich Maximilian von Klinger
Wir haben das Recht, uns auf andere zu lehnen, aber nicht, uns mit unserer ganzen Last über sie herzuwerfen, oder uns so auf sie zu stürzen, daß sie darunter biegen und brechen.
Michel de Montaigne
Nationale und religiöse Zugehörigkeit oder Herkunft sind weder Verdienst noch Mangel, sie können aber wegen Vorurteilen zu Vorteilen oder Nachteilen werden.
© Gjergj Perluca
Die unbekannte Göttin
Ein englischer Landadliger suchte bei einem Empfang in London nach einem Gesprächsthema mit einem arabischen Diplomaten. Schließlich sagte er: Wie ich höre, verehren Sie in Ihrer Heimat die Sonne."
"Das täten Sie hier auch", entgegnete der Araber, "wenn Sie sie je zu sehen bekämen."
Unbekannt
Gäbe es ein böses Erwachen,
wenn unsere Träume wahr würden?
© Walter Ludin
Das Leben in seiner ganzen Fülle ist immer da.
Im Geiste können wir sie zum Leben erwecken.
© Paul Schibler
Die eigentlich großen Geister horsten,
wie die Adler, in der Höhe allein.
Arthur Schopenhauer
Eine Sünde, die mich weckt, ist besser
als eine Tugend, an der ich einschlafe.
Emil Gött
Die Sprache ist eine Kunst – sie ist eine unermeßliche Kunst oder vielmehr der Inbegriff aller Künste, wozu unser Geschlecht gelangt ist.
Johann Heinrich Pestalozzi