unsere Eitelkeit, und wir vermeinen am Ende alle, das zu verdienen, was uns geschenkt wird.
Heinrich Laube
Zukunft ist zunächst eine Vision. Wenn sie dann Realität geworden ist, wundert man sich, was aus der Vision wurde.
© Wolfgang (WoKo) Kownatka
Das Ziel der Medizin ist es, Krankheiten zu verhindern und das Leben zu verlängern; das Ideal der Medizin wäre, den Arzt überhaupt überflüssig zu machen.
William James Mayo
Und immer wieder sät man aus den Samen
und immer wieder gießen Wolkengötter
und immer wieder ackert man den Acker
und immer wieder kommen andre Eigner
und immer wieder werden Bettler bitten
und immer wieder werden Geber geben
und immer wieder neue Gaben geben
und immer wieder neue Himmel finden.
Buddha
Lieber alles auf einmal, als auf einmal alles.
© Stefan Wittlin
Aberglaube ist die naive Variante des Respekts vor dem Schicksal; sein Schicksal wollen, die Reife.
© Andreas Tenzer
Wellengespräch
Eine Welle sagt zu andern:
Ach! wie rasch ist dieses Wandern!
Und die zweite sagt zur dritten:
Kurz gelebt ist kurz gelitten!
Karl Rudolf Tanner
Die dünne Frau in der Hand
Ist besser als die dicke auf dem Dache.
Joachim Ringelnatz
Alles was schön und edel ist, ist das Ergebnis
der Vernunft und der Berechnung.
Charles Baudelaire
Hast du Verstand,
kannst du nicht eitel sein;
nur wo Verstand fehlt,
da nistet Eitelkeit sich ein.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Heinrich Laube
Zukunft ist zunächst eine Vision. Wenn sie dann Realität geworden ist, wundert man sich, was aus der Vision wurde.
© Wolfgang (WoKo) Kownatka
Das Ziel der Medizin ist es, Krankheiten zu verhindern und das Leben zu verlängern; das Ideal der Medizin wäre, den Arzt überhaupt überflüssig zu machen.
William James Mayo
Und immer wieder sät man aus den Samen
und immer wieder gießen Wolkengötter
und immer wieder ackert man den Acker
und immer wieder kommen andre Eigner
und immer wieder werden Bettler bitten
und immer wieder werden Geber geben
und immer wieder neue Gaben geben
und immer wieder neue Himmel finden.
Buddha
Lieber alles auf einmal, als auf einmal alles.
© Stefan Wittlin
Aberglaube ist die naive Variante des Respekts vor dem Schicksal; sein Schicksal wollen, die Reife.
© Andreas Tenzer
Wellengespräch
Eine Welle sagt zu andern:
Ach! wie rasch ist dieses Wandern!
Und die zweite sagt zur dritten:
Kurz gelebt ist kurz gelitten!
Karl Rudolf Tanner
Die dünne Frau in der Hand
Ist besser als die dicke auf dem Dache.
Joachim Ringelnatz
Alles was schön und edel ist, ist das Ergebnis
der Vernunft und der Berechnung.
Charles Baudelaire
Hast du Verstand,
kannst du nicht eitel sein;
nur wo Verstand fehlt,
da nistet Eitelkeit sich ein.
© Dr. Carl Peter Fröhling