Leben zu erzählen. Und die Kunst erwacht. Und die Sprache beginnt zu leben.
© Klaus Lutz
Die Wissenschaft ist ewig in ihrem Quell, unermeßlich in ihrem Umfang, endlos in ihrer Aufgabe, unerreichbar in ihrem Ziel.
Karl Ernst von Baer
Die Klage möchte das Wunder, aber das Wunder will Arbeit,
tägliches Sichmühen und tägliches dankbares
Sichgefallenlassen der Welt.
Paul Émile Appell
Laßt uns den Augenblick beim Schopf ergreifen! Denn wir sind alt und unsere Beschlüsse beschleicht schon der unhörbar leise Fuß der Zeit, eh' sie vollzogen sind.
William Shakespeare
Kann aber wohl der Mensch dazu bestimmt sein, über irgendeinen Zweck sich selbst zu versäumen?
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Der Teufel spricht die Wahrheit öfter, als man glaubt.
Nur ist sein Publikum oft dumm und taub.
Lord George Gordon Noel Byron
Ist nicht im Innern Sonnenschein,
von außen kommt er nicht hinein.
Friedrich Martin von Bodenstedt
Brennen die Manuskripte, sollte der Dichtersmann nicht gerade Tinte als Löschmittel benutzen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Ich könnte dir Flöhe setzen ins Ohr
Wie andere Schmeichler, die dich betören;
Ich halte dir treulich den Spiegel vor –
Du aber magst nimmer die Wahrheit hören.
Heinrich Vierordt
Die Ansicht eines Weisen
und den Rat eines Greisen
soll man nicht von sich weisen.
Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling
© Klaus Lutz
Die Wissenschaft ist ewig in ihrem Quell, unermeßlich in ihrem Umfang, endlos in ihrer Aufgabe, unerreichbar in ihrem Ziel.
Karl Ernst von Baer
Die Klage möchte das Wunder, aber das Wunder will Arbeit,
tägliches Sichmühen und tägliches dankbares
Sichgefallenlassen der Welt.
Paul Émile Appell
Laßt uns den Augenblick beim Schopf ergreifen! Denn wir sind alt und unsere Beschlüsse beschleicht schon der unhörbar leise Fuß der Zeit, eh' sie vollzogen sind.
William Shakespeare
Kann aber wohl der Mensch dazu bestimmt sein, über irgendeinen Zweck sich selbst zu versäumen?
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Der Teufel spricht die Wahrheit öfter, als man glaubt.
Nur ist sein Publikum oft dumm und taub.
Lord George Gordon Noel Byron
Ist nicht im Innern Sonnenschein,
von außen kommt er nicht hinein.
Friedrich Martin von Bodenstedt
Brennen die Manuskripte, sollte der Dichtersmann nicht gerade Tinte als Löschmittel benutzen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Ich könnte dir Flöhe setzen ins Ohr
Wie andere Schmeichler, die dich betören;
Ich halte dir treulich den Spiegel vor –
Du aber magst nimmer die Wahrheit hören.
Heinrich Vierordt
Die Ansicht eines Weisen
und den Rat eines Greisen
soll man nicht von sich weisen.
Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling