geborene Kasuist, und ich möchte diese Frage lieber mit dem Teufel disputieren als mit einem jungen Mädchen.
Søren Aabye Kierkegaard
O diese grenzenlos törichte Angst, sich gerade vor dem, was man befürchtet, so zu hüten, daß man es, obwohl man es hätte vermeiden können, noch obendrein heranholt und herbeizieht!
Marcus Tullius Cicero
Es ist nichts fader als die Auffassung, wir seien da, um glücklich zu werden. So kann nur die Selbstsucht sprechen. Bist du ein Weiser, so fragst du die Blume, wozu sie da sei?
Jakob Boßhart
Und der »schönen Tat in Worten«
Könnten wir beinah entrathen;
Was uns Noth tut aller Orten,
Ist ein »schönes Wort in Thaten«!
Anastasius Grün
Das beständige Leben im Zimmer wird bald zur kränkelnden Vegetation. Wer Kraft und Mut und Licht mehren will, gehe hinaus in die Elemente.
Johann Gottfried Seume
Mit dem Bezahlen verplempert man das meiste Geld.
Wilhelm Busch
Du sollst nicht ehe(r)brechen, ehe der Eimer da ist.
Unbekannt
Staphi im Musikladen:
„Diese Oldie-Single kenne ich nicht, ich habe damals noch auf Frauen gehört…“
© Elmar Kupke
Am Grab der meisten Menschen trauert, tief verschleiert, ihr ungelebtes Leben
Georg Jellinek
Søren Aabye Kierkegaard
O diese grenzenlos törichte Angst, sich gerade vor dem, was man befürchtet, so zu hüten, daß man es, obwohl man es hätte vermeiden können, noch obendrein heranholt und herbeizieht!
Marcus Tullius Cicero
Es ist nichts fader als die Auffassung, wir seien da, um glücklich zu werden. So kann nur die Selbstsucht sprechen. Bist du ein Weiser, so fragst du die Blume, wozu sie da sei?
Jakob Boßhart
Und der »schönen Tat in Worten«
Könnten wir beinah entrathen;
Was uns Noth tut aller Orten,
Ist ein »schönes Wort in Thaten«!
Anastasius Grün
Das beständige Leben im Zimmer wird bald zur kränkelnden Vegetation. Wer Kraft und Mut und Licht mehren will, gehe hinaus in die Elemente.
Johann Gottfried Seume
Mit dem Bezahlen verplempert man das meiste Geld.
Wilhelm Busch
Du sollst nicht ehe(r)brechen, ehe der Eimer da ist.
Unbekannt
Staphi im Musikladen:
„Diese Oldie-Single kenne ich nicht, ich habe damals noch auf Frauen gehört…“
© Elmar Kupke
Am Grab der meisten Menschen trauert, tief verschleiert, ihr ungelebtes Leben
Georg Jellinek