seinen Inhalt vorzeitig in einer Schleuse freigibt, kann man dazu nur noch sagen: nomen est omen.
© Wolfgang J. Reus
Derselbe anerzogene Geisteshochmut, der die meisten Menschen unfähig macht, das geistige Tierleben zu erkennen, blendet die meisten Erzieher gegen die Regungen göttlichen Geistes in den Kindern.
Otto Berthold
Wegweisend
Wer einen Menschen
zu lieben beginnt,
weiß nie,
wohin das führt.
Aber er fühlt,
daß er
auf dem richtigen
Weg ist.
© Ernst Ferstl
Einem möcht' ich manchmal fluchen
Und es ist mein Hauptverdruß:
Daß man, seine Brill' zu suchen,
Eine Brille haben muß.
Verfasser unbekannt
Es bedarf weder Hoffnung noch Verzweiflung; das Leben lebt!
© Oliver Buss
O Schicksal, gib mir zu so vielem und zu so großem Glück auch ein kleines Unglück.
Philipp II. von Makedonien
Die Frau kann alles, was sie will.
Sprichwort
Die Neugier läßt uns Berge besteigen und Täler durchforschen.
© Daniel Mühlemann
Vielgestaltig ist der Menschen Leid,
Mit immer neuem Fittich stürmt das Weh heran.
Aischylos
© Wolfgang J. Reus
Derselbe anerzogene Geisteshochmut, der die meisten Menschen unfähig macht, das geistige Tierleben zu erkennen, blendet die meisten Erzieher gegen die Regungen göttlichen Geistes in den Kindern.
Otto Berthold
Wegweisend
Wer einen Menschen
zu lieben beginnt,
weiß nie,
wohin das führt.
Aber er fühlt,
daß er
auf dem richtigen
Weg ist.
© Ernst Ferstl
Einem möcht' ich manchmal fluchen
Und es ist mein Hauptverdruß:
Daß man, seine Brill' zu suchen,
Eine Brille haben muß.
Verfasser unbekannt
Es bedarf weder Hoffnung noch Verzweiflung; das Leben lebt!
© Oliver Buss
O Schicksal, gib mir zu so vielem und zu so großem Glück auch ein kleines Unglück.
Philipp II. von Makedonien
Die Frau kann alles, was sie will.
Sprichwort
Die Neugier läßt uns Berge besteigen und Täler durchforschen.
© Daniel Mühlemann
Vielgestaltig ist der Menschen Leid,
Mit immer neuem Fittich stürmt das Weh heran.
Aischylos