größeres Glück aber ist, wenn beide auch zu gleicher Zeit aufhören, einander zu lieben.
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Der Mensch ist so geneigt, sich mit dem Gemeinsten abzugeben, Geist und Sinne stumpfen sich so leicht gegen die Eindrücke des Schönen und Vollkommenen ab, daß man die Fähigkeit, sie zu empfinden, bei sich auf alle Weise erhalten sollte. Denn einen solchen Genuß kann niemand ganz entbehren, und nur die Angewohnheit, etwas Gutes zu genießen, ist Ursache, daß viele Menschen schon am Albernen und Abgeschmackten, wenn es nur neu ist, Vergnügen finden. Man sollte (.…) alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.
Johann Wolfgang von Goethe
Es ist erstaunlich, woher so viele Leute die Selbstgerechtigkeit nehmen, sich selbst, ihr Umfeld und die Welt immer nur aus ihrem beschränkten Blickwinkel zu betrachten.
© Siegfried Gröf
Wer außer Gott nichts anderes will, der wandelt nicht im Finstern, mag er sich auch für den Unwissendsten und Ärmsten unter den Menschen halten.
Juan de la Cruz
Dein Kuß berührte mein Herz und füllte es mit brennender Sehnsucht. Dein Blick berührte meine Seele und erinnerte an eine Liebe vom Anbeginn der Zeit.
© Jeanett Langhof
Parlamente sind Veranstaltungen, in denen wenige mit Reden dafür sorgen, daß sie von vielen, die arbeiten, versorgt werden.
© Prof. Querulix
Der Mensch besteht zu 90% aus Wasser. Der Rest? Wahnsinn!
© Wolfgang Mocker
Menschen miteinander gibt es nicht. Es gibt nur Menschen, die herrschen, und solche, die beherrscht werden.
Kurt Tucholsky
Schleier kann man lüften, Deckmäntel muß man herunterreißen.
© Thomas Häntsch
Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach
Der Mensch ist so geneigt, sich mit dem Gemeinsten abzugeben, Geist und Sinne stumpfen sich so leicht gegen die Eindrücke des Schönen und Vollkommenen ab, daß man die Fähigkeit, sie zu empfinden, bei sich auf alle Weise erhalten sollte. Denn einen solchen Genuß kann niemand ganz entbehren, und nur die Angewohnheit, etwas Gutes zu genießen, ist Ursache, daß viele Menschen schon am Albernen und Abgeschmackten, wenn es nur neu ist, Vergnügen finden. Man sollte (.…) alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.
Johann Wolfgang von Goethe
Es ist erstaunlich, woher so viele Leute die Selbstgerechtigkeit nehmen, sich selbst, ihr Umfeld und die Welt immer nur aus ihrem beschränkten Blickwinkel zu betrachten.
© Siegfried Gröf
Wer außer Gott nichts anderes will, der wandelt nicht im Finstern, mag er sich auch für den Unwissendsten und Ärmsten unter den Menschen halten.
Juan de la Cruz
Dein Kuß berührte mein Herz und füllte es mit brennender Sehnsucht. Dein Blick berührte meine Seele und erinnerte an eine Liebe vom Anbeginn der Zeit.
© Jeanett Langhof
Parlamente sind Veranstaltungen, in denen wenige mit Reden dafür sorgen, daß sie von vielen, die arbeiten, versorgt werden.
© Prof. Querulix
Der Mensch besteht zu 90% aus Wasser. Der Rest? Wahnsinn!
© Wolfgang Mocker
Menschen miteinander gibt es nicht. Es gibt nur Menschen, die herrschen, und solche, die beherrscht werden.
Kurt Tucholsky
Schleier kann man lüften, Deckmäntel muß man herunterreißen.
© Thomas Häntsch