die Miete zu kassieren. Dann kommen sie dem Wunsch der Hausbewohner nach und gehen mit der Miete herunter.
Gottlieb Moritz Saphir
Jene Magie, die den Raum erfüllt, wenn DAX-Werte plötzlich steigen, fand man zu früheren Zeiten in den Kathedralen zum Ostersonntag anläßlich des Auferstehungsfestes.
© Christa Schyboll
Ich halte es für eine Sünde, das nil admirari zu lehren; im Gegenteil hat Plato Recht, der die Bewunderung die Mutter alles Schönen und Guten nennt.
Johann Wolfgang von Goethe
Wahre Liebe muß von innen her erweckt werden und nicht durch etwas Äußeres. Dienen kommt vor Eigennutz – das ist das Merkmal der Liebe.
Rabindranath Tagore
Jeder affektiert zu seiner Erholung gern das, was er nicht ist.
Wilhelm Georg Alexander von Kügelgen
Die meisten Menschen nennen etwas Meinung, was ihnen gar nicht gehört.
© Gregor Brand
Wen Gott bestrafen wollte, dem hat er Verstand gegeben.
Unbekannt
Alter macht nicht kindisch, wie man spricht,
Es findet uns nur noch als wahre Kinder.
Johann Wolfgang von Goethe
Mit der übermäßigen Verweichlichung der Frauen
fängt auch die der Männer an.
Jean-Jacques Rousseau
Gottlieb Moritz Saphir
Jene Magie, die den Raum erfüllt, wenn DAX-Werte plötzlich steigen, fand man zu früheren Zeiten in den Kathedralen zum Ostersonntag anläßlich des Auferstehungsfestes.
© Christa Schyboll
Ich halte es für eine Sünde, das nil admirari zu lehren; im Gegenteil hat Plato Recht, der die Bewunderung die Mutter alles Schönen und Guten nennt.
Johann Wolfgang von Goethe
Wahre Liebe muß von innen her erweckt werden und nicht durch etwas Äußeres. Dienen kommt vor Eigennutz – das ist das Merkmal der Liebe.
Rabindranath Tagore
Jeder affektiert zu seiner Erholung gern das, was er nicht ist.
Wilhelm Georg Alexander von Kügelgen
Die meisten Menschen nennen etwas Meinung, was ihnen gar nicht gehört.
© Gregor Brand
Wen Gott bestrafen wollte, dem hat er Verstand gegeben.
Unbekannt
Alter macht nicht kindisch, wie man spricht,
Es findet uns nur noch als wahre Kinder.
Johann Wolfgang von Goethe
Mit der übermäßigen Verweichlichung der Frauen
fängt auch die der Männer an.
Jean-Jacques Rousseau