Ausdruck einen Ton auf, den das Denken nicht hat.
© Elmar Schenkel
Wissen ist wie ein Baum: Je größer und verzweigter er ist, umso ausgeprägter ist sein Kontakt mit dem Unbekannten.
Blaise Pascal
In Afrika bedeutet Regen schönes Wetter. Wenn wir uns doch mit dem Regenschirm eine afrikanische Seele ausleihen könnten.
© Walter Ludin
Leben heißt hinunterschweben
(Wehe, wer verwegen rennt!)
Trocknen Fußes auf dem Strom,
Der im fernen Weltmeer mündet.
Henrik Ibsen
Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, daß er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.
Rabindranath Tagore
Wir schwitzen in der Klemme zwischen Arbeit als Erwerb und Arbeit als Selbstverwirklichung.
© Manfred Hinrich
Höflichkeit ist Wohlwollen in Kleinigkeiten.
Lord Thomas Babington Macaulay
Wer die Erkenntnis der Sache nicht hat,
dem wird die Erkenntnis der Worte nicht helfen.
Martin Luther
Wer am Ende der Welt wohnt, meint, er befinde sich an ihrem Anfang.
© Walter Ludin
Wenn ein Dichter die Verse eines anderen Poeten lobt, so kann man wetten, daß sie schlecht und wertlos sind.
Jean de La Bruyère
© Elmar Schenkel
Wissen ist wie ein Baum: Je größer und verzweigter er ist, umso ausgeprägter ist sein Kontakt mit dem Unbekannten.
Blaise Pascal
In Afrika bedeutet Regen schönes Wetter. Wenn wir uns doch mit dem Regenschirm eine afrikanische Seele ausleihen könnten.
© Walter Ludin
Leben heißt hinunterschweben
(Wehe, wer verwegen rennt!)
Trocknen Fußes auf dem Strom,
Der im fernen Weltmeer mündet.
Henrik Ibsen
Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, daß er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.
Rabindranath Tagore
Wir schwitzen in der Klemme zwischen Arbeit als Erwerb und Arbeit als Selbstverwirklichung.
© Manfred Hinrich
Höflichkeit ist Wohlwollen in Kleinigkeiten.
Lord Thomas Babington Macaulay
Wer die Erkenntnis der Sache nicht hat,
dem wird die Erkenntnis der Worte nicht helfen.
Martin Luther
Wer am Ende der Welt wohnt, meint, er befinde sich an ihrem Anfang.
© Walter Ludin
Wenn ein Dichter die Verse eines anderen Poeten lobt, so kann man wetten, daß sie schlecht und wertlos sind.
Jean de La Bruyère