aber nie in die Verlegenheit kommen.
© Stefan Rogal
Nimm jemand seine Maske und senke deine und du wirst sehn, wie der andere wirklich ist, aber auch wer du bist.
© Rose von der Au
Wir mißtrauen dem Tun und Treiben der bedeutensten Menschen eher als unseren eigenen Ratschlägen.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Mit Recht können manche Weiber sagen, daß sie ihren Gatten in die Arme sinken. Wohl denen, die ihren Geliebten in die Arme steigen.
Novalis
Die Menschen verwenden viel mehr Kraft für die Rechtfertigung ihrer Irrtümer, als an die Gestaltung der aus ihnen zu ziehenden Konsequenzen.
© Erich Limpach
Im Herzen der Städte schlagen einem die
Werbetrommeln bis zum Halse heraus.
© Dr. phil. Jürgen Wilbert
Die Langeweile nimmt allem, was sie berührt, die Farbe.
Sully Prudhomme
Verachtung ist das Nichtanerkennen der Individualität eines andern.
Carl Ludwig Börne
Der Platz eines Aussenseiters ist nicht schlecht
man hat einen viel besseren Überblick
© Anke Maggauer-Kirsche
Urteilskraft liegt schon in den Sinnen. Das Auge urteilt und versteht.
Oswald Spengler
© Stefan Rogal
Nimm jemand seine Maske und senke deine und du wirst sehn, wie der andere wirklich ist, aber auch wer du bist.
© Rose von der Au
Wir mißtrauen dem Tun und Treiben der bedeutensten Menschen eher als unseren eigenen Ratschlägen.
Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues
Mit Recht können manche Weiber sagen, daß sie ihren Gatten in die Arme sinken. Wohl denen, die ihren Geliebten in die Arme steigen.
Novalis
Die Menschen verwenden viel mehr Kraft für die Rechtfertigung ihrer Irrtümer, als an die Gestaltung der aus ihnen zu ziehenden Konsequenzen.
© Erich Limpach
Im Herzen der Städte schlagen einem die
Werbetrommeln bis zum Halse heraus.
© Dr. phil. Jürgen Wilbert
Die Langeweile nimmt allem, was sie berührt, die Farbe.
Sully Prudhomme
Verachtung ist das Nichtanerkennen der Individualität eines andern.
Carl Ludwig Börne
Der Platz eines Aussenseiters ist nicht schlecht
man hat einen viel besseren Überblick
© Anke Maggauer-Kirsche
Urteilskraft liegt schon in den Sinnen. Das Auge urteilt und versteht.
Oswald Spengler