Narrheit zu erkennen, ist das Leben schon dahin.
Martin Luther
O wie trügerisch ist die Hoffnung der Menschen, wie gebrechlich ihr Glück, wie nichtig all unser Streben!
Marcus Tullius Cicero
Wenn ein Politiker tönt: "Ich habe meine Haut zum Markte getragen!" dann war das mit Sicherheit nicht seine ehrliche.
© peter e. schumacher
Auf dem unreinen Strom des Lebens schwimmt für die meisten das Glück; fern von ihm in reinen Lüften schwebt es für andere, wenige.
August Pauly
Nichts ist so unzertrennlich wie die beiden Regenschirme, die man sich zulegt, damit man immer einen zu Hause und einen am Arbeitsplatz hat.
Unbekannt
Alles hat seinen Preis. Sogar das, worauf wir nicht den geringsten Wert legen.
© Wolfgang Mocker
Der Glaube versetzt Berge.
Leider nicht selten auch dorthin,
wo sie die Sicht verstellen.
© Prof. Querulix
Wer drauf kommt, ist oben.
© Erhard Horst Bellermann
Sobald wir aus der Vormundschaft der Eltern entlassen werden, treten wir in die der Gesellschaft ein.
© Lisz Hirn
Niemand kann bestraft werden für seine bösartigen Gedanken – bis er sie ausspricht oder in die Tat umsetzen will.
© Willy Meurer
Martin Luther
O wie trügerisch ist die Hoffnung der Menschen, wie gebrechlich ihr Glück, wie nichtig all unser Streben!
Marcus Tullius Cicero
Wenn ein Politiker tönt: "Ich habe meine Haut zum Markte getragen!" dann war das mit Sicherheit nicht seine ehrliche.
© peter e. schumacher
Auf dem unreinen Strom des Lebens schwimmt für die meisten das Glück; fern von ihm in reinen Lüften schwebt es für andere, wenige.
August Pauly
Nichts ist so unzertrennlich wie die beiden Regenschirme, die man sich zulegt, damit man immer einen zu Hause und einen am Arbeitsplatz hat.
Unbekannt
Alles hat seinen Preis. Sogar das, worauf wir nicht den geringsten Wert legen.
© Wolfgang Mocker
Der Glaube versetzt Berge.
Leider nicht selten auch dorthin,
wo sie die Sicht verstellen.
© Prof. Querulix
Wer drauf kommt, ist oben.
© Erhard Horst Bellermann
Sobald wir aus der Vormundschaft der Eltern entlassen werden, treten wir in die der Gesellschaft ein.
© Lisz Hirn
Niemand kann bestraft werden für seine bösartigen Gedanken – bis er sie ausspricht oder in die Tat umsetzen will.
© Willy Meurer