unterscheiden, welches bei allen dreien bunt ist.
Johann Georg August Galletti
Das Geheimnis der Freiheit liegt in der Bildung, während das Geheimnis der Tyrannei darin besteht, die Menschen dumm zu halten.
Maximilien Marie Isidore de Robespierre
Während der Weise aus der Torheit anderer neue Weisheit schöpft, wird der Tor in der Nähe des Weisen noch törichter.
Peter Rosegger
Ich knüpfe ein Netz aus Gedanken
Umhülle damit dein Herz
Aus Zärtlichkeit webe ich Bande
Wie Seide so fein und so stark.
© peter e. schumacher
Am langsamsten schreitet der Mensch vorwärts,
am schnellsten läuft er Gefahr,
und am schwersten geht er in sich.
Verfasser unbekannt
Dem Ehrgeiz der Neuerung setzt sich der Mut, das Hergebrachte zu behaupten, mit Naturnotwendigeit entgegen.
Leopold von Ranke
Narren sind alle, die es scheinen, und die Hälfte derer, die es nicht scheinen.
Baltasar Gracián y Morales
Fundbüro:
ich habe mein Vertrauen verloren.
© Edith Linvers
Schlaflosigkeit – Nachtwache in kalter Stille.
© Esther Klepgen
Man verliert nichts aus dem Herzen,
was man nicht selbst daraus stößt.
Friedrich Wilhelm Alexander von Mechow
Johann Georg August Galletti
Das Geheimnis der Freiheit liegt in der Bildung, während das Geheimnis der Tyrannei darin besteht, die Menschen dumm zu halten.
Maximilien Marie Isidore de Robespierre
Während der Weise aus der Torheit anderer neue Weisheit schöpft, wird der Tor in der Nähe des Weisen noch törichter.
Peter Rosegger
Ich knüpfe ein Netz aus Gedanken
Umhülle damit dein Herz
Aus Zärtlichkeit webe ich Bande
Wie Seide so fein und so stark.
© peter e. schumacher
Am langsamsten schreitet der Mensch vorwärts,
am schnellsten läuft er Gefahr,
und am schwersten geht er in sich.
Verfasser unbekannt
Dem Ehrgeiz der Neuerung setzt sich der Mut, das Hergebrachte zu behaupten, mit Naturnotwendigeit entgegen.
Leopold von Ranke
Narren sind alle, die es scheinen, und die Hälfte derer, die es nicht scheinen.
Baltasar Gracián y Morales
Fundbüro:
ich habe mein Vertrauen verloren.
© Edith Linvers
Schlaflosigkeit – Nachtwache in kalter Stille.
© Esther Klepgen
Man verliert nichts aus dem Herzen,
was man nicht selbst daraus stößt.
Friedrich Wilhelm Alexander von Mechow