anders aus, als man sie erhofft hat.
© Willy Meurer
Eifersucht ist die Schwester der Liebe, die man notgedrungen mitheiratet und von der man nie geschieden wird.
© Erwin Koch
"Im wahrsten Sinne des Wortes!", log er, dabei hätte es heißen müssen: In der wahrsten Sühne des Wortes...
© Wolfgang J. Reus
Das tolle Wesen der Jugend,
wie sollte es dünken uns fremd?
Sind wir doch selbst jung gewesen;
da ist keine Welt, die uns trennt.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Der Philosoph: Er blickte auf den Urknall und sagte: "Jetzt hat er mir einen Verstand gegeben, nur um mir zu beweisen, daß er mir nichts nutzt."
© Wolfgang J. Reus
Durch Schaden wird man klug, doch durch
die Schadenfreude anderer wird man klüger.
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck
Ausgelöffelte Suppen kann niemand versalzen.
© Oliver Tietze
So viel Blumen der Acker trägt,
So viel Wunden die Liebe schlägt.
Prof. Dr. Franz Gerhard Wegeler
Dankbarkeit macht den Ärmsten reich.
© Andreas Tenzer
So mancher steht auf der Kreuzung des Lebens und sieht keine Wegweiser.
© Markus Wingert
© Willy Meurer
Eifersucht ist die Schwester der Liebe, die man notgedrungen mitheiratet und von der man nie geschieden wird.
© Erwin Koch
"Im wahrsten Sinne des Wortes!", log er, dabei hätte es heißen müssen: In der wahrsten Sühne des Wortes...
© Wolfgang J. Reus
Das tolle Wesen der Jugend,
wie sollte es dünken uns fremd?
Sind wir doch selbst jung gewesen;
da ist keine Welt, die uns trennt.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Der Philosoph: Er blickte auf den Urknall und sagte: "Jetzt hat er mir einen Verstand gegeben, nur um mir zu beweisen, daß er mir nichts nutzt."
© Wolfgang J. Reus
Durch Schaden wird man klug, doch durch
die Schadenfreude anderer wird man klüger.
© Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck
Ausgelöffelte Suppen kann niemand versalzen.
© Oliver Tietze
So viel Blumen der Acker trägt,
So viel Wunden die Liebe schlägt.
Prof. Dr. Franz Gerhard Wegeler
Dankbarkeit macht den Ärmsten reich.
© Andreas Tenzer
So mancher steht auf der Kreuzung des Lebens und sieht keine Wegweiser.
© Markus Wingert