zu sagen und Bettler nichts zu verschenken.
© Pavel Kosorin
Die Macht ist das Prinzip des Staates, wie der Glaube das Prinzip der Kirche, die Liebe das der Familie ist.
Heinrich von Treitschke
Manchmal sind die dunkelsten und schmerzvollsten Erfahrungen die, die am meisten Glückseligkeit geben können – nach deren Überwindung.
Unbekannt
Sag es mir!
Ich kann dir keine Schmerzen zufügen,
Du brauchst mich nicht anzulügen,
Sag mir einfach, was du fühlst,
Ich will nicht, dass du dich aufwühlst.
Klar, du bist klug und intelligent,
Für dich selbst ein Lebensdirigent.
Sag es mir, was dir noch fehlt,
Sag mir bitte, was für dich zählt.
© Önder Demir
Der ist nicht klug,
der nicht zu lächeln weiß;
denn lächeln kann man lernen
wie’s kleine Einmaleins.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Das Leben soll endlich sein, nicht halb, sondern voll endlich.
© Manfred Hinrich
Sei überaus demütig, denn das Ende des Menschen
ist der Wurm.
Talmud
Das Auge ißt mit, nur mit der Verdauung hapert es hin und wieder.
© Helga Schäferling
Womit man nicht rechnet, verrechnet man sich meist.
© Erhard Horst Bellermann
Heute tragen
die Gefangenen
ihre Ketten
um den Hals.
© Art van Rheyn
© Pavel Kosorin
Die Macht ist das Prinzip des Staates, wie der Glaube das Prinzip der Kirche, die Liebe das der Familie ist.
Heinrich von Treitschke
Manchmal sind die dunkelsten und schmerzvollsten Erfahrungen die, die am meisten Glückseligkeit geben können – nach deren Überwindung.
Unbekannt
Sag es mir!
Ich kann dir keine Schmerzen zufügen,
Du brauchst mich nicht anzulügen,
Sag mir einfach, was du fühlst,
Ich will nicht, dass du dich aufwühlst.
Klar, du bist klug und intelligent,
Für dich selbst ein Lebensdirigent.
Sag es mir, was dir noch fehlt,
Sag mir bitte, was für dich zählt.
© Önder Demir
Der ist nicht klug,
der nicht zu lächeln weiß;
denn lächeln kann man lernen
wie’s kleine Einmaleins.
© Dr. Carl Peter Fröhling
Das Leben soll endlich sein, nicht halb, sondern voll endlich.
© Manfred Hinrich
Sei überaus demütig, denn das Ende des Menschen
ist der Wurm.
Talmud
Das Auge ißt mit, nur mit der Verdauung hapert es hin und wieder.
© Helga Schäferling
Womit man nicht rechnet, verrechnet man sich meist.
© Erhard Horst Bellermann
Heute tragen
die Gefangenen
ihre Ketten
um den Hals.
© Art van Rheyn