wenigstens eine, die sich nit bei Licht ausmachen läßt.
Georg Christoph Lichtenberg
Die Hoffnung nährt mich, sie nährt ja die halbe Welt, und ich habe sie mein Lebtag zur Nachbarin gehabt, was wäre sonst aus mir geworden?
Ludwig van Beethoven
Vor der rechten Kraft beugt sich alles, und die rechte Kraft ist es ja, welche der Mensch unwillkürlich verehrt in Liebe und Demut.
Jeremias Gotthelf
Tugend nennt ihr's, die Freude des andern wie eigne zu fühlen?
Unermeßliches Glück scheint mir's und großes Talent!
Friedrich Hebbel
Laß nicht von jedem Ungemach
dir saure Wochen machen,
was du verlachst ein Jahr danach,
kannst du schon heut verlachen.
Julius Lohmeyer
Je mehr ein Mensch in sich gefestigt ist, um so weniger erliegt er den Einflüssen seiner Umwelt.
Gerke
In einer guten Beziehung werden die Eigenarten
des Anderen unter Artenschutz gestellt.
© Ernst Ferstl
Die Liebe baut oft Hochhäuser, ohne auf künftige Stürme und Erdbeben zu achten.
© Michael Marie Jung
Der Mensch irrt, aber er lernt aus den Fehlern –
leider oft das Falsche.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Alles was gut ist, ist zeitlos.
© Horst-Joachim Rahn
Georg Christoph Lichtenberg
Die Hoffnung nährt mich, sie nährt ja die halbe Welt, und ich habe sie mein Lebtag zur Nachbarin gehabt, was wäre sonst aus mir geworden?
Ludwig van Beethoven
Vor der rechten Kraft beugt sich alles, und die rechte Kraft ist es ja, welche der Mensch unwillkürlich verehrt in Liebe und Demut.
Jeremias Gotthelf
Tugend nennt ihr's, die Freude des andern wie eigne zu fühlen?
Unermeßliches Glück scheint mir's und großes Talent!
Friedrich Hebbel
Laß nicht von jedem Ungemach
dir saure Wochen machen,
was du verlachst ein Jahr danach,
kannst du schon heut verlachen.
Julius Lohmeyer
Je mehr ein Mensch in sich gefestigt ist, um so weniger erliegt er den Einflüssen seiner Umwelt.
Gerke
In einer guten Beziehung werden die Eigenarten
des Anderen unter Artenschutz gestellt.
© Ernst Ferstl
Die Liebe baut oft Hochhäuser, ohne auf künftige Stürme und Erdbeben zu achten.
© Michael Marie Jung
Der Mensch irrt, aber er lernt aus den Fehlern –
leider oft das Falsche.
© Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger
Alles was gut ist, ist zeitlos.
© Horst-Joachim Rahn