dem Paradies ist schon das Paradies.
Khalil Gibran
Die Eifersucht gehört mit zur Liebe – nicht zu wollen, daß der andere ohne einen selbst glücklich ist.
Unbekannt
Der Schlaf hat eine Grazie zur Frau. Wie das Sterben, streicht der Schlaf die groben Züge der Leidenschaft mildernd aus.
Jean Paul
Vielleicht kann man glücklich sein, wenn man es sein will. Und ich habe einmal gelesen, man könne das Glück lernen. Das hat mir gefallen.
Theodor Fontane
Die ihr strebt stets vergebens,
Daß euer Tun sich ergänzt,
Ihr habt die Schule des Lebens
Zu oft wohl geschwänzt.
Albert Roderich
der Friede erkennt wohl die Mauern,
aber er sucht nach einer Türe
© Anke Maggauer-Kirsche
Weiche Polsterungen verhelfen zu den drückendsten Träumen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Die Natur hat nichts hervorgebracht, dessen sie nicht bedurfte.
Friedrich Ehrenberg
Der Mittherbst ist es, der alle Wesen erfreut.
© Aus dem Buch der Wandlungen
So willst du treulos von mir scheiden?
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Khalil Gibran
Die Eifersucht gehört mit zur Liebe – nicht zu wollen, daß der andere ohne einen selbst glücklich ist.
Unbekannt
Der Schlaf hat eine Grazie zur Frau. Wie das Sterben, streicht der Schlaf die groben Züge der Leidenschaft mildernd aus.
Jean Paul
Vielleicht kann man glücklich sein, wenn man es sein will. Und ich habe einmal gelesen, man könne das Glück lernen. Das hat mir gefallen.
Theodor Fontane
Die ihr strebt stets vergebens,
Daß euer Tun sich ergänzt,
Ihr habt die Schule des Lebens
Zu oft wohl geschwänzt.
Albert Roderich
der Friede erkennt wohl die Mauern,
aber er sucht nach einer Türe
© Anke Maggauer-Kirsche
Weiche Polsterungen verhelfen zu den drückendsten Träumen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Die Natur hat nichts hervorgebracht, dessen sie nicht bedurfte.
Friedrich Ehrenberg
Der Mittherbst ist es, der alle Wesen erfreut.
© Aus dem Buch der Wandlungen
So willst du treulos von mir scheiden?
Johann Christoph Friedrich von Schiller