ruckweise entfahren.
Gotthold Ephraim Lessing
Wer gegenwärtig in der Vergangenheit lebt, darf sich nicht wundern, wenn die Zukunft nichts Neues bringt.
© Sarah Razak
Menschen, die ohne alle Rücksicht leben, ähneln den Ruderknechten, die dahin den Rücken kehrten, wohin sie steuern.
Verfasser unbekannt
Schlechte Autoren sollte man vor, gute nach ihren Büchern kennenlernen, um jenen die Bücher zu vergeben, und diese den Büchern.
Jean Paul
Wann werde ich in den verlassenen Tempeln weilen, zu Füßen der Bäume oder in Höhlen, in Gleichmut, ohne einen Blick zurück?
© Dalai Lama
Die militärische Justitia hat nicht nur verbundene Augen, sondern auch verstopfte Ohren und ein gepanzertes Herz.
Carl von Ossietzky
Wer der Unterscheidung fähig ist, wird von jeglicher Unsicherheit befreit.
Aus den Büchern des Patanjali
In die Wolken zu greifen und keine Leere zu fühlen, das ist Glück.
© Carmen Ritter
Je breiter die Zunge, desto schmaler das Herz.
Jüdisches Sprichwort
Das Volk hat weder Gold noch Dienste zu bieten,
aber es baut Altäre, worauf es seine Götter stellt.
Alexandre (fils, Sohn, der Jüngere) Dumas
Gotthold Ephraim Lessing
Wer gegenwärtig in der Vergangenheit lebt, darf sich nicht wundern, wenn die Zukunft nichts Neues bringt.
© Sarah Razak
Menschen, die ohne alle Rücksicht leben, ähneln den Ruderknechten, die dahin den Rücken kehrten, wohin sie steuern.
Verfasser unbekannt
Schlechte Autoren sollte man vor, gute nach ihren Büchern kennenlernen, um jenen die Bücher zu vergeben, und diese den Büchern.
Jean Paul
Wann werde ich in den verlassenen Tempeln weilen, zu Füßen der Bäume oder in Höhlen, in Gleichmut, ohne einen Blick zurück?
© Dalai Lama
Die militärische Justitia hat nicht nur verbundene Augen, sondern auch verstopfte Ohren und ein gepanzertes Herz.
Carl von Ossietzky
Wer der Unterscheidung fähig ist, wird von jeglicher Unsicherheit befreit.
Aus den Büchern des Patanjali
In die Wolken zu greifen und keine Leere zu fühlen, das ist Glück.
© Carmen Ritter
Je breiter die Zunge, desto schmaler das Herz.
Jüdisches Sprichwort
Das Volk hat weder Gold noch Dienste zu bieten,
aber es baut Altäre, worauf es seine Götter stellt.
Alexandre (fils, Sohn, der Jüngere) Dumas