geschwind bei gewöhnlichen Naturen auf den sinnlichen Bodensatz.
Bogumil Goltz
Wären die Menschen mit ihrem Glück so zufrieden wie mit ihrem Verstande, welche Millionen Glücklicher!
Karl Julius Weber
Wenn sich das alltägliche Chaos neuerdings in Ordnung maskiert, sollte man weniger die neue Ordnung als vielmehr den Maskenbildner hinterfragen.
© Christa Schyboll
Auch der vernünftigste Mensch bedarf von Zeit zu Zeit wieder der Natur, das heißt seiner unlogischen Grundstellung zu allen Dingen.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Die Genitalien sind viel mehr als irgendein äußeres Glied des Lebens bloß dem Willen und gar nicht der Erkenntnis unterworfen.
Arthur Schopenhauer
Vergiß sofort, wenn du keinen Erfolg hast.
Aber vergiß nie, warum.
© KarlHeinz Karius
Wer sich nicht bessern will, den soll der Henker in die Schule nehmen.
Deutsches Sprichwort
Der Geldpöbel, eine Untersuchung.
© Erhard Schümmelfeder
Menschen, welche man nicht leiden kann, sucht man sich zu verdächtigen.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Schade
Wir hätten uns
so viel zu sagen gehabt,
aber wir fanden
keine gemeinsame Sprache.
© Ernst Ferstl
Bogumil Goltz
Wären die Menschen mit ihrem Glück so zufrieden wie mit ihrem Verstande, welche Millionen Glücklicher!
Karl Julius Weber
Wenn sich das alltägliche Chaos neuerdings in Ordnung maskiert, sollte man weniger die neue Ordnung als vielmehr den Maskenbildner hinterfragen.
© Christa Schyboll
Auch der vernünftigste Mensch bedarf von Zeit zu Zeit wieder der Natur, das heißt seiner unlogischen Grundstellung zu allen Dingen.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Die Genitalien sind viel mehr als irgendein äußeres Glied des Lebens bloß dem Willen und gar nicht der Erkenntnis unterworfen.
Arthur Schopenhauer
Vergiß sofort, wenn du keinen Erfolg hast.
Aber vergiß nie, warum.
© KarlHeinz Karius
Wer sich nicht bessern will, den soll der Henker in die Schule nehmen.
Deutsches Sprichwort
Der Geldpöbel, eine Untersuchung.
© Erhard Schümmelfeder
Menschen, welche man nicht leiden kann, sucht man sich zu verdächtigen.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Schade
Wir hätten uns
so viel zu sagen gehabt,
aber wir fanden
keine gemeinsame Sprache.
© Ernst Ferstl