wer nicht hinter die Kulissen sieht. Und was dort hinten spielt, ist die List. Sie ist keine kleine Kraft, namentlich wo sie mit sehr vielen und verwickelten Fäden zu schalten hat, aber sie ist doch ein Element niedriger Art. Viel sapientia und doch nur quantilla. Die Katze ist listiger, weit mehr Diplomat als der viel gescheitere und viel edlere Hund. Verdient ein Staatsmann groß zu heißen, so verdient er es trotzdem, daß er in diesem Elemente sich bewegen muß. Den großen Staatsmann führt die Idee, sie ist sein Zweck, die List sein Mittel, – Edles im Unedlen, Hohes im Gemeinen. Man muß nur zum Beispiel bedenken, was da alles gelogen wird!
Friedrich Theodor von Vischer
Die Anzahl der Menschen, die Maschinen bedienen, ist immer noch sehr viel größer als die Anzahl der Maschinen, die dem Menschen dienen.
© Pavel Kosorin
Der Schienenweg
Der Schienenweg durchfliegt das Land,
Sieht nicht, wie's blüht, nach der Ferne gespannt;
Die Straße windet sich im Staub,
Ihr Hauch versengt der Linden Laub;
Der Fußweg schlüpft durch den Busch zur Heide
Und denkt: Ihr tut mir leid alle beide.
Franz Herold
Herziges Schwesterlein, reich' mir die Hand,
Preis' mir alles heut,
Was uns der Frühling beut,
Der wie ein König jetzt zieht durch das Land.
Fühlst du ums Angesicht fächeln den Wind?
Streicht er nicht warm und rein
Über den Blütenhain
Wie einer Mutter Hauch weht übers Kind?
Franz Isidor Proschko
Nimm mich heiß und nimm mich schwarz
und erwache für die Schönheit dieser Welt.
© Dorothea Böttcher
Trag dir nicht alles nach!
Was willst du mit dem Zeug?
© Manfred Hinrich
Vorurteile sind da, damit man sie aufgibt.
© Shivani
Wenn du Fehler machst, verzeihe sie dir.
Wer weiß, ob es andere sonst tun?
© Erhard Blanck
Groß ist Gott im Größten und im Kleinsten!
Johann Gottfried von Herder
Geht es nicht mehr ausschließlich um Gedeih oder Verderb, nimmt auch der Selbsterhaltungstrieb einen erotischeren Charakter an.
© Martin Gerhard Reisenberg
Friedrich Theodor von Vischer
Die Anzahl der Menschen, die Maschinen bedienen, ist immer noch sehr viel größer als die Anzahl der Maschinen, die dem Menschen dienen.
© Pavel Kosorin
Der Schienenweg
Der Schienenweg durchfliegt das Land,
Sieht nicht, wie's blüht, nach der Ferne gespannt;
Die Straße windet sich im Staub,
Ihr Hauch versengt der Linden Laub;
Der Fußweg schlüpft durch den Busch zur Heide
Und denkt: Ihr tut mir leid alle beide.
Franz Herold
Herziges Schwesterlein, reich' mir die Hand,
Preis' mir alles heut,
Was uns der Frühling beut,
Der wie ein König jetzt zieht durch das Land.
Fühlst du ums Angesicht fächeln den Wind?
Streicht er nicht warm und rein
Über den Blütenhain
Wie einer Mutter Hauch weht übers Kind?
Franz Isidor Proschko
Nimm mich heiß und nimm mich schwarz
und erwache für die Schönheit dieser Welt.
© Dorothea Böttcher
Trag dir nicht alles nach!
Was willst du mit dem Zeug?
© Manfred Hinrich
Vorurteile sind da, damit man sie aufgibt.
© Shivani
Wenn du Fehler machst, verzeihe sie dir.
Wer weiß, ob es andere sonst tun?
© Erhard Blanck
Groß ist Gott im Größten und im Kleinsten!
Johann Gottfried von Herder
Geht es nicht mehr ausschließlich um Gedeih oder Verderb, nimmt auch der Selbsterhaltungstrieb einen erotischeren Charakter an.
© Martin Gerhard Reisenberg