zu sorgen, die zu ihnen gehören.
Edmund Burke
Wir leben in einem Zeitalter, in dem die überflüssigen Ideen überhand nehmen und die notwendigen Gedanken ausbleiben.
Joseph Joubert
Wer auf dem Gipfel seines Erfolges steht, sollte keinen Schritt weitergehen, – Schluchten haben kein Geländer.
© Horst Rehmann
Halb so schlecht ist für mich immer halb so schlecht, aber halb so gut empfinde ich bestenfalls als halb so gut wie halb so schlecht!
© KarlHeinz Karius
Denn durch eure Männerleiber
geht ein Konkurrenzgetriebe;
sei es Ehre, sei es Liebe;
doch dahinter stecken Weiber.
Wilhelm Busch
Reinheit ist dem Menschen nach der Geburt das Beste.
Altpersisches Sprichwort
Mein Ich steht zwischen dem Mikro- und Makrokosmos.
Carl Ludwig Schleich
Wenn man jung ist, kann man jemandem die Zähne zeigen. Ist man alt, kann man nur noch mit dem Gebiß klappern.
© Manfred Schröder
Fällst du siebenmal um, so steh achtmal auf.
Aus Japan
Auch das stolzeste Werk, ins Leben gestellt, ist vergänglich; was man im Herzen gebaut, reißt keine Ewigkeit um.
Karl Theodor Körner
Edmund Burke
Wir leben in einem Zeitalter, in dem die überflüssigen Ideen überhand nehmen und die notwendigen Gedanken ausbleiben.
Joseph Joubert
Wer auf dem Gipfel seines Erfolges steht, sollte keinen Schritt weitergehen, – Schluchten haben kein Geländer.
© Horst Rehmann
Halb so schlecht ist für mich immer halb so schlecht, aber halb so gut empfinde ich bestenfalls als halb so gut wie halb so schlecht!
© KarlHeinz Karius
Denn durch eure Männerleiber
geht ein Konkurrenzgetriebe;
sei es Ehre, sei es Liebe;
doch dahinter stecken Weiber.
Wilhelm Busch
Reinheit ist dem Menschen nach der Geburt das Beste.
Altpersisches Sprichwort
Mein Ich steht zwischen dem Mikro- und Makrokosmos.
Carl Ludwig Schleich
Wenn man jung ist, kann man jemandem die Zähne zeigen. Ist man alt, kann man nur noch mit dem Gebiß klappern.
© Manfred Schröder
Fällst du siebenmal um, so steh achtmal auf.
Aus Japan
Auch das stolzeste Werk, ins Leben gestellt, ist vergänglich; was man im Herzen gebaut, reißt keine Ewigkeit um.
Karl Theodor Körner