Die systematische Unterscheidung zwischen "anscheinend" und "scheinbar" ist oftmals eine ärgerliche Einmischung in
das Innere anderer Menschen. Man behauptet, durch die Maske des Scheins hindurchblicken zu können: Nur "scheinbar" habe jemand seinen Plan aufgegeben, in Wirklichkeit – also im Inneren – jedoch nicht. Durch das Wörtchen "scheinbar" maßt man sich gottähnliche, geheimdienstliche Fähigkeiten an: den unverstellten Röntgenblick ins Bewußtsein und Gewissen des anderen. Ein ekelhaftes Wort. Man bleibe lieber an der Oberfläche: Anscheinend ist er normal, anscheinend möchte das Land den Frieden wahren, anscheinend ist er verfassungstreu. Hände weg! Keine nicht nachprüfbaren Verdächtigungen. Für jeden Verdacht muß es einen Anschein geben.
© Prof. Dr. phil. habil. Rainer Kohlmayer
Als launisch werden fälschlicherweise oft die Menschen bezeichnet, welche lediglich kaum berechenbar oder schwer zu durchschauen sind.
© Martin Knecht
Von deinen Kindern lernst du mehr, als sie von dir.
Sie lernen eine Welt von dir, die nicht mehr ist,
Du lernst von ihnen eine, die nun wird und gilt.
Friedrich Rückert
Wer in eitlem Grame die Zeit verdarb,
Mag die eigne Torheit schmäh'n;
Genießt und handelt, dann mögt' ihr froh
In den Schlaf, den ewigen gehn.
Henry Wadsworth Longfellow
Melancholie zeigt den Adel einer Seele,
nicht ihre Verletzlichkeit.
© Peter Rudl
Kultur ist, was sich manche gar nicht vorstellen können.
© Harald Schmid
Er hielt immer anderen den Spiegel vor,
um sich selbst darin nicht zu sehen.
© Dr. Fritz P. Rinnhofer
Auch das Verstehen hat seine Launen und Schrullen.
© Billy
Manche können nur in goldnen Särgen tot sein.
© Manfred Hinrich
Vier Dinge seien Dein Ziel: Das Schöne,
das Wahre, das Edle und das Gute!
© Werner Braun
© Prof. Dr. phil. habil. Rainer Kohlmayer
Als launisch werden fälschlicherweise oft die Menschen bezeichnet, welche lediglich kaum berechenbar oder schwer zu durchschauen sind.
© Martin Knecht
Von deinen Kindern lernst du mehr, als sie von dir.
Sie lernen eine Welt von dir, die nicht mehr ist,
Du lernst von ihnen eine, die nun wird und gilt.
Friedrich Rückert
Wer in eitlem Grame die Zeit verdarb,
Mag die eigne Torheit schmäh'n;
Genießt und handelt, dann mögt' ihr froh
In den Schlaf, den ewigen gehn.
Henry Wadsworth Longfellow
Melancholie zeigt den Adel einer Seele,
nicht ihre Verletzlichkeit.
© Peter Rudl
Kultur ist, was sich manche gar nicht vorstellen können.
© Harald Schmid
Er hielt immer anderen den Spiegel vor,
um sich selbst darin nicht zu sehen.
© Dr. Fritz P. Rinnhofer
Auch das Verstehen hat seine Launen und Schrullen.
© Billy
Manche können nur in goldnen Särgen tot sein.
© Manfred Hinrich
Vier Dinge seien Dein Ziel: Das Schöne,
das Wahre, das Edle und das Gute!
© Werner Braun