immer schwieriger, anderen Leuten blauen Dunst vorzumachen!
© Willy Meurer
Das Glück des gemeinen Mannes scheint darin zu bestehen, genau das zu tun, was die Masse vormacht.
Dschuang Dsi
Das Köstliche
Wer nur um Unerläßliches
Sich müht in Tagesfron,
Dem fehlt ein Unvergeßliches
Als höchster Lebenslohn.
Wie zahlreich auch die Jährchen sind,
Gehäuft zu Leid und Lust,
Was Blüten, Träume, Märchen sind,
Das hat er nie gewußt!
Rudolf Presber
Adam an Gott bei Evas Anblick:
Kannst du so schöne Sachen
aus meinen Rippen machen,
so nimm, so nimm doch nur noch mehr,
nimm alle meine Rippen, Herr!
»Wiener Musenalmanach«
Kommunikation sollte immer auf Augenhöhe stattfinden.
© Helmut Glaßl
Wer heute erfolgreich ist und sich auf seinen Lorbeeren ausruht ist morgen weg vom Fenster.
© Professor Jürg Meier
Auf einen Schelm anderthalbe.
Deutsches Sprichwort
Ein Aufruf an die Vernunft: Waffenschmieden in Brotbackstuben umrüsten.
© Helmut Glaßl
Der Glaube läßt uns begreifen, daß es etwas Unbegreifliches gibt.
Anselm von Canterbury
Um die Throne herrscht das Schweigen;
die Beredtsamkeit ist die Seele freier Völker.
Louis Antoine de Saint-Juste
© Willy Meurer
Das Glück des gemeinen Mannes scheint darin zu bestehen, genau das zu tun, was die Masse vormacht.
Dschuang Dsi
Das Köstliche
Wer nur um Unerläßliches
Sich müht in Tagesfron,
Dem fehlt ein Unvergeßliches
Als höchster Lebenslohn.
Wie zahlreich auch die Jährchen sind,
Gehäuft zu Leid und Lust,
Was Blüten, Träume, Märchen sind,
Das hat er nie gewußt!
Rudolf Presber
Adam an Gott bei Evas Anblick:
Kannst du so schöne Sachen
aus meinen Rippen machen,
so nimm, so nimm doch nur noch mehr,
nimm alle meine Rippen, Herr!
»Wiener Musenalmanach«
Kommunikation sollte immer auf Augenhöhe stattfinden.
© Helmut Glaßl
Wer heute erfolgreich ist und sich auf seinen Lorbeeren ausruht ist morgen weg vom Fenster.
© Professor Jürg Meier
Auf einen Schelm anderthalbe.
Deutsches Sprichwort
Ein Aufruf an die Vernunft: Waffenschmieden in Brotbackstuben umrüsten.
© Helmut Glaßl
Der Glaube läßt uns begreifen, daß es etwas Unbegreifliches gibt.
Anselm von Canterbury
Um die Throne herrscht das Schweigen;
die Beredtsamkeit ist die Seele freier Völker.
Louis Antoine de Saint-Juste