schaurig - ja. Aber traurig ist etwas anderes.
© Peter Rudl
Ich mag nicht in den Himmel, wenn es dort keine Weiber gibt. - Was soll ich mit bloßen Flügelköpfchen?
Albrecht Dürer
Aber eben daran erkennt man den Meister, daß er zu höhern Zwecken mit Vorsatz einen Fehler begeht.
Johann Wolfgang von Goethe
Ha! Daß wir nicht unmittelbar mit den Augen malen! Auf dem langen Wege aus dem Auge durch den Arm in den Pinsel, wieviel geht da verloren.
Gotthold Ephraim Lessing
Glaube mir, daß eine Stunde der Begeisterung mehr gibt
als ein Jahr gleichmäßig und einförmig dahinziehenden Lebens.
Christian Morgenstern
Revolutionäre Weichensteller legen nicht nur Hebel um, sondern auch Andersdenkende.
© Georg Skrypzak
Auf die wichtigsten Fragen gibt es nur eigene Antworten.
© Else Pannek
Die Sterbeszene eines Elefanten ist so unangenehm wie das Leben einer Wanze.
Von den Suaheli
Auch wenn man schweigt, so ist es doch fraglich,
ob man damit den richtigen Ton getroffen hat.
© Hubert Joost
Der Künstler ist Stimmungen ausgesetzt,
die er zu veranschaulichen weiß.
© Emil Baschnonga
© Peter Rudl
Ich mag nicht in den Himmel, wenn es dort keine Weiber gibt. - Was soll ich mit bloßen Flügelköpfchen?
Albrecht Dürer
Aber eben daran erkennt man den Meister, daß er zu höhern Zwecken mit Vorsatz einen Fehler begeht.
Johann Wolfgang von Goethe
Ha! Daß wir nicht unmittelbar mit den Augen malen! Auf dem langen Wege aus dem Auge durch den Arm in den Pinsel, wieviel geht da verloren.
Gotthold Ephraim Lessing
Glaube mir, daß eine Stunde der Begeisterung mehr gibt
als ein Jahr gleichmäßig und einförmig dahinziehenden Lebens.
Christian Morgenstern
Revolutionäre Weichensteller legen nicht nur Hebel um, sondern auch Andersdenkende.
© Georg Skrypzak
Auf die wichtigsten Fragen gibt es nur eigene Antworten.
© Else Pannek
Die Sterbeszene eines Elefanten ist so unangenehm wie das Leben einer Wanze.
Von den Suaheli
Auch wenn man schweigt, so ist es doch fraglich,
ob man damit den richtigen Ton getroffen hat.
© Hubert Joost
Der Künstler ist Stimmungen ausgesetzt,
die er zu veranschaulichen weiß.
© Emil Baschnonga