den schönen Worten, die man darüber spricht.
© Wolfgang Pfleiderer
Einen wichtigen Platz innerhalb der Theologie der Befreiung sollte die Theologie des Lachens einnehmen.
© Ernst R. Hauschka
Einem schlechten Menschen einen Gefallen zu erweisen ist genau so gefährlich, wie einen guten zu kränken.
Titus Maccius Plautus
Es kann keine gute Einrichtung in einer Gesellschaft geben, die eingeteilt ist in Reiche – Herrschende und Arme – Gehorchende.
Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Ich steh’ und falte Hand in Hand,
Ein Beten geht von mir ins Land.
Mein Leben rinnt versöhnt und gut
Im Frührot neuer Fröhlichkeit.
Gott ist die Freude, Gott ist das Leid.
So leb’ ich denn in Gottes Hut.
Die Augen schatt’ ich mit der Hand,
Mein Herz schlägt ins gelobte Land.
Ludwig Jacobowski
Die schönste Harmonie entsteht durch Zusammenbringen der Gegensätze.
Heraklit von Ephesus
Künstler ist ein jeder, dem es Ziel und Mitte des Daseyns ist, seinen Sinn zu bilden.
Friedrich von Schlegel
Mannigfaltig ist die Gabe des Lebens,
mannigfaltig das Erwachen in dasselbe;
mannigfaltig seine Führung, sein Gebrauch.
Friedrich Heinrich Jacobi
Durch Reflexion läßt sich kein Glück schaffen.
Johann Jakob Mohr
Die welt gehört den reichen, die erde allen.
© Harald Schmid
© Wolfgang Pfleiderer
Einen wichtigen Platz innerhalb der Theologie der Befreiung sollte die Theologie des Lachens einnehmen.
© Ernst R. Hauschka
Einem schlechten Menschen einen Gefallen zu erweisen ist genau so gefährlich, wie einen guten zu kränken.
Titus Maccius Plautus
Es kann keine gute Einrichtung in einer Gesellschaft geben, die eingeteilt ist in Reiche – Herrschende und Arme – Gehorchende.
Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi
Ich steh’ und falte Hand in Hand,
Ein Beten geht von mir ins Land.
Mein Leben rinnt versöhnt und gut
Im Frührot neuer Fröhlichkeit.
Gott ist die Freude, Gott ist das Leid.
So leb’ ich denn in Gottes Hut.
Die Augen schatt’ ich mit der Hand,
Mein Herz schlägt ins gelobte Land.
Ludwig Jacobowski
Die schönste Harmonie entsteht durch Zusammenbringen der Gegensätze.
Heraklit von Ephesus
Künstler ist ein jeder, dem es Ziel und Mitte des Daseyns ist, seinen Sinn zu bilden.
Friedrich von Schlegel
Mannigfaltig ist die Gabe des Lebens,
mannigfaltig das Erwachen in dasselbe;
mannigfaltig seine Führung, sein Gebrauch.
Friedrich Heinrich Jacobi
Durch Reflexion läßt sich kein Glück schaffen.
Johann Jakob Mohr
Die welt gehört den reichen, die erde allen.
© Harald Schmid