denn diese ist unwillkürlich und jene ist eine freie Empfindung.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Staphi nach dem Kino: "Der Film war überaus spannend, weil die Wirklichkeit ausgeschlossen blieb…"
© Elmar Kupke
Gesetze werden von den Mächtigen der Gesellschaft zu ihrem Nutzen gemacht und wirken sich auf die Ohnmächtigen schicksalhaft aus.
© Prof. Querulix
Schiller sagt, der mimische Teil der Unterhaltung werde nicht selten als der beredtste geachtet. Und gegenüber Kindern gilt das inbesonders.
© Hermann Itschner
Der Fehler, den die meisten Philosophen machen, ist, daß sie ihr System von A bis Z folgerichtig aufbauen. Das macht mißtrauisch.
Unbekannt
Auch die Staubkörner der Geschichte bringen manchen ihrer Riesen zu wahren Niesanfällen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Macht herrscht am besten mit als Konventionen getarnten Ängsten.
© Gerd Peter Bischoff
Man muß dem Volk aufs Maul, und den Politikern in die Taschen schauen….
© Elmar Kupke
Vergebung bedeutet, auf Groll zu verzichten und vom Leid loszulassen.
© Dr. Ebo Rau
Besprechungen heißen so, weil meistens zu viel besprochen und zu wenig entschieden wird.
© Hermann Lahm
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Staphi nach dem Kino: "Der Film war überaus spannend, weil die Wirklichkeit ausgeschlossen blieb…"
© Elmar Kupke
Gesetze werden von den Mächtigen der Gesellschaft zu ihrem Nutzen gemacht und wirken sich auf die Ohnmächtigen schicksalhaft aus.
© Prof. Querulix
Schiller sagt, der mimische Teil der Unterhaltung werde nicht selten als der beredtste geachtet. Und gegenüber Kindern gilt das inbesonders.
© Hermann Itschner
Der Fehler, den die meisten Philosophen machen, ist, daß sie ihr System von A bis Z folgerichtig aufbauen. Das macht mißtrauisch.
Unbekannt
Auch die Staubkörner der Geschichte bringen manchen ihrer Riesen zu wahren Niesanfällen.
© Martin Gerhard Reisenberg
Macht herrscht am besten mit als Konventionen getarnten Ängsten.
© Gerd Peter Bischoff
Man muß dem Volk aufs Maul, und den Politikern in die Taschen schauen….
© Elmar Kupke
Vergebung bedeutet, auf Groll zu verzichten und vom Leid loszulassen.
© Dr. Ebo Rau
Besprechungen heißen so, weil meistens zu viel besprochen und zu wenig entschieden wird.
© Hermann Lahm