nicht, so helfen alle Bildsäulen nichts.
Plutarch von Chäronea
Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, daß wir Gottes Kinder heißen sollen - und wir sind es auch!
Bibel
Wenn die Feder mächtiger ist als das Schwert, sind Nachrichtenmagazine die eigentlichen Waffenlager unserer Zeit.
© Erwin Koch
Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben,
unter Gottes Hand gestaltete ich mein Leben,
in Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.
Nachruf
Je mehr Erkenntnisse und Vernunft ich habe, umso mehr nimmt der Glaube an die Freiheit ab, es steht uns nicht viel zu wählen offen.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
lieber vorbeugen
als nachher dafür gerade stehen
© Anke Maggauer-Kirsche
Es geht nicht an auf die Dauer,
sich gegen den Wind zu steifen.
August Strindberg
Wie kommt's bloß, daß an Kreuzungen immer der Fahrer des dritten Wagens als erster das grüne Licht sieht?
Unbekannt
Der Schein ist wider mich, doch darf ich hoffen, nicht nach dem Schein gerichtet zu werden.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Arbeite und strebe, aber lebe!
© Rainer M. Papenfuss
Plutarch von Chäronea
Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, daß wir Gottes Kinder heißen sollen - und wir sind es auch!
Bibel
Wenn die Feder mächtiger ist als das Schwert, sind Nachrichtenmagazine die eigentlichen Waffenlager unserer Zeit.
© Erwin Koch
Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben,
unter Gottes Hand gestaltete ich mein Leben,
in Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.
Nachruf
Je mehr Erkenntnisse und Vernunft ich habe, umso mehr nimmt der Glaube an die Freiheit ab, es steht uns nicht viel zu wählen offen.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
lieber vorbeugen
als nachher dafür gerade stehen
© Anke Maggauer-Kirsche
Es geht nicht an auf die Dauer,
sich gegen den Wind zu steifen.
August Strindberg
Wie kommt's bloß, daß an Kreuzungen immer der Fahrer des dritten Wagens als erster das grüne Licht sieht?
Unbekannt
Der Schein ist wider mich, doch darf ich hoffen, nicht nach dem Schein gerichtet zu werden.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Arbeite und strebe, aber lebe!
© Rainer M. Papenfuss