wie oft sie lügen.
© Wolfgang J. Reus
Man könnte den Eindruck haben, dass der ›Krone der Schöpfung‹ einige Zacken fehlen.
© Martina Pfannenschmidt
Nur eine papierne Scheidewand trennt uns öfters von unseren wichtigsten Zielen, wir dürfen sie keck einstoßen und es wäre getan.
Johann Wolfgang von Goethe
Niemand kann etwas dafür, wenn Gefühle erkalten und die Liebe verblaßt. Wohl aber kann jeder die Art und Weise der Trennung bestimmen.
© Damaris Wieser
Der Kriegsgott lebt im Überfluß. Er braucht kaum mehr zu fordern. Alles fliegt ihm zu. Vielleicht geht er noch an Überfütterung zugrunde.
Carl von Ossietzky
Auch mag Gott auf der Flucht vor den Menschen sein – warum wollen sie dann mit ihm ziehn, muß er doch zu einem Ziel?
© Dr. Hanspeter Rings
Wenn nun die nicht gestellte Frage die Frage ist!
© Manfred Hinrich
Das Glück des Mannes heißt: Ich will.
Das Glück des Weibes heißt: Er will.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Denken ist interessanter als Wissen, aber nicht als Anschauen.
Johann Wolfgang von Goethe
Wer mit den Augen ißt, schont den Magen.
© Br. Paulus Terwitte
© Wolfgang J. Reus
Man könnte den Eindruck haben, dass der ›Krone der Schöpfung‹ einige Zacken fehlen.
© Martina Pfannenschmidt
Nur eine papierne Scheidewand trennt uns öfters von unseren wichtigsten Zielen, wir dürfen sie keck einstoßen und es wäre getan.
Johann Wolfgang von Goethe
Niemand kann etwas dafür, wenn Gefühle erkalten und die Liebe verblaßt. Wohl aber kann jeder die Art und Weise der Trennung bestimmen.
© Damaris Wieser
Der Kriegsgott lebt im Überfluß. Er braucht kaum mehr zu fordern. Alles fliegt ihm zu. Vielleicht geht er noch an Überfütterung zugrunde.
Carl von Ossietzky
Auch mag Gott auf der Flucht vor den Menschen sein – warum wollen sie dann mit ihm ziehn, muß er doch zu einem Ziel?
© Dr. Hanspeter Rings
Wenn nun die nicht gestellte Frage die Frage ist!
© Manfred Hinrich
Das Glück des Mannes heißt: Ich will.
Das Glück des Weibes heißt: Er will.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Denken ist interessanter als Wissen, aber nicht als Anschauen.
Johann Wolfgang von Goethe
Wer mit den Augen ißt, schont den Magen.
© Br. Paulus Terwitte