die Heftigkeit, zu erobern, und desto gewaltsamer ist die emotionale Unruhe.
Alfred Adler
Will man wissen, was man wert ist, so muß man sich erst mit anderen messen, sonst wird man es nie erfahren.
Friedrich Pecht
Es ist Nacht,
und mein Herz kommt zu dir,
hält's nicht aus,
hält's nicht aus mehr bei mir.
Legt sich dir auf die Brust,
wie ein Stein,
sinkt hinein,
zu dem deinen hinein.
Dort erst,
dort erst kommt es zur Ruh,
liegt auf dem Grund
seines ewigen Du.
Christian Morgenstern
Abschied lese ich in deinen Augen.
Nimm ein Lächeln mit in deine neue Welt.
Mein Traum ist längst vorbei.
Die Stunde der Wahrheit naht.
© Rita Reuter
Ich konnte dich nicht fassen.
Du warst zu offen.
© Esther Klepgen
Jugendstil kann man sich meist nur im fortgeschrittenen Alter leisten.
© Siegfried Wache
Es ist doch besser zufrieden sein mit wenigem als Gold und Güter haben und ein kaltes Herz.
Wilhelm Hauff
»Geborgenheit« ist die Oase des Glücks.
© Franz Schmidberger
Politik ist die wichtigste Sache im Leben – für eine Zeitung.
Henrik Ibsen
Der Tod trennt inzwischen seltener als die Richter.
© Erhard Blanck
Alfred Adler
Will man wissen, was man wert ist, so muß man sich erst mit anderen messen, sonst wird man es nie erfahren.
Friedrich Pecht
Es ist Nacht,
und mein Herz kommt zu dir,
hält's nicht aus,
hält's nicht aus mehr bei mir.
Legt sich dir auf die Brust,
wie ein Stein,
sinkt hinein,
zu dem deinen hinein.
Dort erst,
dort erst kommt es zur Ruh,
liegt auf dem Grund
seines ewigen Du.
Christian Morgenstern
Abschied lese ich in deinen Augen.
Nimm ein Lächeln mit in deine neue Welt.
Mein Traum ist längst vorbei.
Die Stunde der Wahrheit naht.
© Rita Reuter
Ich konnte dich nicht fassen.
Du warst zu offen.
© Esther Klepgen
Jugendstil kann man sich meist nur im fortgeschrittenen Alter leisten.
© Siegfried Wache
Es ist doch besser zufrieden sein mit wenigem als Gold und Güter haben und ein kaltes Herz.
Wilhelm Hauff
»Geborgenheit« ist die Oase des Glücks.
© Franz Schmidberger
Politik ist die wichtigste Sache im Leben – für eine Zeitung.
Henrik Ibsen
Der Tod trennt inzwischen seltener als die Richter.
© Erhard Blanck