in Ordnung, daß ihnen die eigenen Kinder später auch eine tüchtige Nuß zu knacken geben.
Theodor Fontane
Der Glaube an einen vernünftigen Schöpfer scheint mir vernünftiger als der Glaube an einen unvernünftigen Urknall.
© Stefan Fleischer
Wer Unken in den After schaut,
sieht viele Fliegen gut verdaut.
Wer trotzdem immer weiter glotzt,
darf sich nicht wundern wenn er kotzt.
Unbekannt
Es gibt zweischneidige Klingen, ungewisse Freunde –
Ich fürchte diese. Schwer zu unterscheiden
Noch schwerer zu unterscheiden sind Menschen.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Es gibt Menschen, die nicht leben, sondern gelebt werden.
Karl Friedrich May
Schmutzige Kinder sind mit sich im Reinen.
© Dr. phil. Michael Richter
Gastfreundschaft ist die Kunst, Besuchern das Gefühl zu vermitteln, sie wären zu Hause, während man wünscht, sie wären es.
Unbekannt
Wer mich beschenkt, lehrt mich zu schenken.
Aus Dänemark
Erinnerung ist die mildeste Form, mit der Vergangenheit zu leben – verleugnet man sie, wird sie die Zukunft diktieren.
© Andrea Mira Meneghin
Neid –
ist eine Form von Leid.
Eine Last, die zu bewältigen ist,
wenn man die eigene Verherrlichung vergißt.
© Karin Obendorfer
Theodor Fontane
Der Glaube an einen vernünftigen Schöpfer scheint mir vernünftiger als der Glaube an einen unvernünftigen Urknall.
© Stefan Fleischer
Wer Unken in den After schaut,
sieht viele Fliegen gut verdaut.
Wer trotzdem immer weiter glotzt,
darf sich nicht wundern wenn er kotzt.
Unbekannt
Es gibt zweischneidige Klingen, ungewisse Freunde –
Ich fürchte diese. Schwer zu unterscheiden
Noch schwerer zu unterscheiden sind Menschen.
Johann Christoph Friedrich von Schiller
Es gibt Menschen, die nicht leben, sondern gelebt werden.
Karl Friedrich May
Schmutzige Kinder sind mit sich im Reinen.
© Dr. phil. Michael Richter
Gastfreundschaft ist die Kunst, Besuchern das Gefühl zu vermitteln, sie wären zu Hause, während man wünscht, sie wären es.
Unbekannt
Wer mich beschenkt, lehrt mich zu schenken.
Aus Dänemark
Erinnerung ist die mildeste Form, mit der Vergangenheit zu leben – verleugnet man sie, wird sie die Zukunft diktieren.
© Andrea Mira Meneghin
Neid –
ist eine Form von Leid.
Eine Last, die zu bewältigen ist,
wenn man die eigene Verherrlichung vergißt.
© Karin Obendorfer