Dinge erkennen.
© Jürgen Seifert
Man richte den Zwang so ein, daß er bloß eine, womöglich persönlich scheinende Notwendigkeit (Schicksal) aufrecht erhalte.
Johann Friedrich Herbart
Wenn Menschen füreinander in Liebe wieder Menschen werden, öffnet sich der Himmel über der Erde.
© Phil Bosmans
Sie wissen auch, daß ich kein „Mensch der Tat“ bin und in bedauerlicher Weise hinter meinen besten Absichten zurückbleibe.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Wie gegensätzlich unsere Worte die Werte bezeichnen: Hoch steht der Hochmut über dem Mut, tief steht die Demut unter dem Mut.
© peter e. schumacher
Die Leistungen anderer erkennen wir leicht an, so lange sie uns nicht den Weg versperren.
© Christine Findeisen
26 Buchstaben machen noch keinen Dichter.
© Walter Ludin
Schon ein einziges verständnisvolles Wort bringt oft Licht
in den Alltags-Nebel der Phrasen und Plattitüden.
© KarlHeinz Karius
Wichtig ist nicht die Anwesenheit von Glück,
sondern die Abwesenheit von Unglück.
© Helmut Glaßl
Zukunft: Black-Box mit Hoffnungsschimmer
© Helmut Glaßl
© Jürgen Seifert
Man richte den Zwang so ein, daß er bloß eine, womöglich persönlich scheinende Notwendigkeit (Schicksal) aufrecht erhalte.
Johann Friedrich Herbart
Wenn Menschen füreinander in Liebe wieder Menschen werden, öffnet sich der Himmel über der Erde.
© Phil Bosmans
Sie wissen auch, daß ich kein „Mensch der Tat“ bin und in bedauerlicher Weise hinter meinen besten Absichten zurückbleibe.
Friedrich Wilhelm Nietzsche
Wie gegensätzlich unsere Worte die Werte bezeichnen: Hoch steht der Hochmut über dem Mut, tief steht die Demut unter dem Mut.
© peter e. schumacher
Die Leistungen anderer erkennen wir leicht an, so lange sie uns nicht den Weg versperren.
© Christine Findeisen
26 Buchstaben machen noch keinen Dichter.
© Walter Ludin
Schon ein einziges verständnisvolles Wort bringt oft Licht
in den Alltags-Nebel der Phrasen und Plattitüden.
© KarlHeinz Karius
Wichtig ist nicht die Anwesenheit von Glück,
sondern die Abwesenheit von Unglück.
© Helmut Glaßl
Zukunft: Black-Box mit Hoffnungsschimmer
© Helmut Glaßl